Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Klaus Möhle
Antwort 19.05.2011 von Klaus Möhle SPD

(...) ich habe schon mehrfach geantwortet, dass ich in Bezug auf die Grünen keine schmutzige Wäsche waschen möchte. Aber richtig ist das ich bei den Grünen aus persönGrünen und auch aus politischen Gründen ausgetreten bin. Jetzt versuche ich meine politischen Vorstellungen in die SPD einzubringen. (...)

Stefan Wenzel
Antwort 20.05.2011 von Stefan Wenzel BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Zurzeit ist der Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer - gemeinsam mit den Wattenmeerteilen in den Nachbarländern, bald hoffentlich auch Hamburg - als UNESCO Weltnaturerbe geschützt. Daneben ist die Naturlandschaft an der mittleren und oberen Elbe als UNESCO Biosphärenreservat anerkannt und so besonders geschützt. (...)

Frage von Frank D. • 19.05.2011
Frage an Sepp Dürr von Frank D. bezüglich Kultur
Portrait von Sepp Dürr
Antwort 19.05.2011 von Sepp Dürr BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) es ist heute unbestritten, dass der Olympiapark und insbesondere das Olympiastadion in München eine herausragende architektonische Leistung darstellt. (...) Ich bin allerdings etwas skeptisch gegenüber der neuerdings sich ausbreitenden Manie, alles irgendwie Herausragende gleich als Welterbe ausweisen zu wollen. (...)

Portrait von Andreas Scheuer
Antwort 29.06.2011 von Andreas Scheuer CSU

(...) Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS) betrachtet es als vorrangiges umweltpolitisches Ziel, die vom Straßenverkehr ausgehenden Geräuschemissionen weiter zu senken. Hierbei wird in erster Linie eine Minderung der Emissionen an der Quelle, also der Emissionen der Kraftfahrzeuge, angestrebt. (...)

Portrait von Oliver Möllenstädt
Antwort 19.05.2011 von Oliver Möllenstädt FDP

(...) Ich hatte in der Debatte vorgeschlagen, dass stattdessen sämtliche medizinisch zugelassenen Methoden zur Schwangerschaftsverhütung sowie für eine entsprechende medizinische Beratung auch für Hartz-IV-Leistungsempfängerinnen kostenfrei zugänglich sein müssen, sofern dies individuell gewünscht wird. Dies wird nach meinem Eindruck auch von den übrigen Bremer Parteien grundsätzlich so gesehen. (...)