
Menschen für den Besitz geringer Mengen z. B. von Cannabis mit Freiheitsstrafen, Tagessätzen oder Ordnungsgelder zu bestrafen, halte ich nicht für den richtigen Weg.
Menschen für den Besitz geringer Mengen z. B. von Cannabis mit Freiheitsstrafen, Tagessätzen oder Ordnungsgelder zu bestrafen, halte ich nicht für den richtigen Weg.
Ziel unserer Drogen- und Suchtpolitik ist die Reduzierung des Konsums legaler und illegaler Drogen sowie die Vermeidung der drogen- und suchtbedingten Probleme.
Seit 2020 fördern wir regional begrenzte Modellprojekte, in denen unterschiedliche Wege der regulierten Abgabe ermöglicht werden sollen.
Im Kern geht es darum, den Anbau und Handel von Cannabis in einen legalen Markt zu überführen und Cannabis aus den Regelungen des Betäubungsmittelgesetzes herauszunehmen.
Wie Alkohol ist auch Cannabis eine gesellschaftliche Realität, mit der wir einen adäquaten politischen Umgang finden müssen.