Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Katharina Willkomm
Antwort 06.09.2018 von Katharina Willkomm FDP

(...) Gleichwohl sind Rechtsvereinfachungen und Entbürokratisierung dringend geboten, um das ganze System für alle Beteiligten besser handhabbar zu machen. Dieses Thema steht "ganz oben" auf unserer Agenda. (...)

Portrait von Gunther Krichbaum
Antwort 11.06.2018 von Gunther Krichbaum CDU

(...) Ich gebe Ihnen völlig Recht, dass Europa im globalen Wettbewerb seinen Wohlstand und seine soziale Absicherung nur dann bewahren kann, wenn es mit einer Stimme spricht. Heute machen wir Europäer noch 7% der Weltbevölkerung aus, zum Ende des Jahrhunderts wird diese Quote auf 4% gesunken sein. (...)

Portrait von Christian Lindner
Antwort 17.04.2018 von Christian Lindner FDP

(...) Von Wachstums- und Wohlstandsgewinnen darf nicht allein der Staat profitieren. Wir wollen die Balance zwischen Privat und Staat wiederherstellen und deshalb die übermäßige Umverteilung von Privat zu Staat beenden. (...)

Portrait von Gregor Gysi
Antwort 20.03.2018 von Gregor Gysi Die Linke

(...) Solche Methoden müssen gesetzlich untersagt werden. Große Privatbanken sind meines Erachtens zu vergesellschaften. (...)

Portrait von Andrea Nahles
Antwort 15.03.2018 von Andrea Nahles SPD

(...) Ich denke, dass wir einen guten Koalitionsvertrag verhandelt haben. Wir müssen nun gemeinsam die sozialdemokratischen Verhandlungserfolge in konkrete Politik für die Menschen umsetzen. Gleich zu Beginn werden wir beispielsweise das Rückkehrrecht von Teilzeit in Vollzeit auf den Weg bringen. (...)

Portrait von Andrea Nahles
Antwort 23.01.2018 von Andrea Nahles SPD

(...) Nach unserem Parteitag gehen wir nun mit der CDU/CSU erst einmal in Koalitionsverhandlungen. Jedoch haben wir bereits in den Sondierungen klargestellt, dass wir "diejenigen besser absichern wollen, die aufgrund von Krankheit ihrer Erwerbstätigkeit nicht mehr nachgehen können". (...)