Seit dem 1.1.2016 wird der Steuertarif aber regelmäßig angepasst. Zuletzt wurde zum 1.1.2021 mit dem Zweites Familienentlastungsgesetz zum Ausgleich der kalten Progression – ausgehend von den bei der Erstellung des Gesetzentwurfs maßgeblichen Inflationsprognosen – eine Verschiebung der Tarifeckwerte des Einkommensteuertarifs für die Veranlagungszeiträume 2021 und für 2022 vorgenommen.
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Antwort 03.09.2021 von Patricia Lips CDU
Antwort 23.08.2021 von Thomas Hanser Die Linke
Die Einführung des Mindestlohns hatte zur Folge das die Kaufkraft im Land gewachsen ist und so viele Branchen wie z.B. Gastronomie, Einzelhandel und Handwerk wachsen konnten.
Antwort 17.08.2021 von Daniel Föst FDP
Es ist Aufgabe der nationalen Steuerpolitik, gegen steigende Preise vorzugehen.

Antwort 16.08.2021 von Konrad Wanner Die Linke
Wir schaffen den Niedriglohnsektor ab und stärken Tarifverträge.
Antwort 18.08.2021 von Isabell Steidel BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Entscheidend für den Verlust der Sparer:innen ist die Differenz aus Inflation und Zinsen, welche nicht deutlich gestiegen ist. Dennoch verstehe ich Ihre Sorge.
Antwort 16.08.2021 von Dirk Piper dieBasis
Wir müssen wieder zurückkehren zu einer sparsamen Haushaltsführung und sparsamen Geldpolitik