Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Petra Pau
Antwort 28.02.2023 von Petra Pau Die Linke

Meine Partei fordert in diesem Zusammenhang schon seit Anbeginn der Krise eine umfassende Übergewinnsteuer einzuführen, welche auf der einen Seite übermäßige Gewinne abschöpft und auf der anderen Seite mit diesem Geld Bürger*innen aktiv entlasten kann. Preisbremsen bei Mieten, Energie und Lebensmitteln, sowie Ausgleichszahlungen wären dabei effektive und sinnvolle Maßnahmen.

Portrait von Ute Eiling-Hütig
Antwort 21.06.2023 von Ute Eiling-Hütig CSU

Wie Sie wissen, ist für viele ausländische Studentinnen und Studenten die Sprachbarriere ein zentraler Grund, um nicht in Deutschland, sondern in einem englischsprachigen Land zu studieren.

Portrait von Marco Buschmann
Antwort 24.11.2022 von Marco Buschmann FDP

In Deutschland existieren vielfältige Sanktionsmechanismen zur Bekämpfung umweltschädlichen Verhaltens

Vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich werde das Portal abgeordnetenwatch.de künftig nicht mehr nutzen und dort keine Fragen mehr beantworten. Für konkrete inhaltliche Fragen zu meinem Aufgabenbereich, sachliche Kritik oder Feedback können Sie sich gerne direkt an eines meiner Büros wenden. Meine politischen Positionen vertrete ich zudem in Plenarreden, Interviews, Gastbeiträgen in Zeitungen und Zeitschriften, auf Social Media und öffentlichen Veranstaltungen.
Antwort 03.04.2024 von Anton Hofreiter BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Eine direkte kriegerische Auseinandersetzung gilt es unter allem Umständen zu vermeiden

Portrait von Ralf Stegner
Antwort 17.11.2022 von Ralf Stegner SPD

Wie das manchmal im politischen Geschäft passiert, bezieht sich die Kollegin Frau Strack-Zimmermann nicht auf meine tatsächliche Position, sondern stellt diese so verkürzt dar, dass sie falsch wird

Portrait von Florian Siekmann
Antwort 13.11.2022 von Florian Siekmann BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN

Ich verurteile die homophoben Aussagen des katarischen WM-Botschafters Khalid Salman auf das Schärfste. Sie zeigen deutlich, dass die Vergabe der WM an Katar durch die FIFA ein Fehler war.