Ich halte es jedenfalls für wichtig, dass die Versorgung nicht geschwächt wird und dass Rahmenbedingungen verlässlich bleiben, damit engagierte Praxen auch künftig bestehen können.
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Zu gesundheitspolitischen Anfragen bitten wir Sie sich direkt mit dem Bundesministerium für Gesundheit in Verbindung zu setzen
Kürzlich war ich zu Gast beim Jobcenter und konnte sozusagen aus erster Hand noch einmal erfahren, welche Sorgen sie umtreiben, da viele in Ihrem Bündnis vertretene Träger bei dem Treffen dabei waren.
Die Kürzungen lagen an einer allgemeinen Mittelreduzierung und positiven Entwicklungen in Wuppertal. Ich setze mich weiterhin für mehr Mittel für Jobcenter ein.
Länder verpflichten, kostenlose Angebote, BAföG reformieren, Praxisorientiertheit fördern, Mentoring unterstützen, sozialpädagogische Unterstützung ausweiten.
Wenn Sie Ihren Lebensunterhalt durch das Gehalt decken, das sie von ihrem Arbeitgeber beziehen, ist es unerheblich, ob sie dieses Gehalt für Ihren regulären Job oder für die Umschulung beziehen.