Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Ferat Koçak
Antwort 05.09.2024 von Ferat Koçak Die Linke

Ich bin froh darüber, dass es in der deutschen Medienlandschaft auch einige wenige Zeitungen mit einem linken Profil gibt. Wie bei allen anderen Tageszeitungen stimme ich natürlich auch hier nicht mit allen Inhalten überein

Portrait von Ario Ebrahimpour Mirzaie
Antwort 15.04.2026 von Ario Ebrahimpour Mirzaie BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Mit Blick auf die Gewaltenteilung obliegt es nicht mir als Abgeordnetem, über einzelne Medien im Sinne Ihrer Frage zu urteilen. Das gilt auch für solche Medien wie die Junge Welt, die ich selber nicht zur Meinungsbildung heranziehe.

Portrait von Gollaleh Ahmadi
Antwort 10.02.2025 von Gollaleh Ahmadi BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

In einer pluralistischen Gesellschaft ist es wichtig, dass unterschiedliche Medienlandschaften existieren, die verschiedene Perspektiven abbilden. Es obliegt den Leser*innen, kritisch zu reflektieren und sich aus vielfältigen Quellen zu informieren.

Alexander King, MdA
Antwort 05.09.2024 von Alexander King BSW

Ich habe den Volksentscheid Deutsche Wohnen & Co enteignen seinerzeit unterstützt und setze mich dafür ein, dass der Mehrheitswille der Berlin umgesetzt wird.

Portrait von Ralf Stegner
Antwort 13.09.2024 von Ralf Stegner SPD

Kriegsgegner zu sein bedeutet für mich vorrangig Kriege schnellstmöglich beenden zu wollen, selbstverständlich nicht zu den Bedingungen des Aggressors, sondern zu befriedigenden Bedingungen für die betroffenen Länder. Hierbei plädiere ich deshalb stets für den Vorrang der Diplomatie und gegen eine starre Militarisierungslogik, die meines Erachtens nur zu einer Verlängerung des Krieges und damit zu einer Erhöhung der Eskalationsgefahr führen kann.

Frank Börner
Antwort 10.09.2024 von Frank Börner SPD

Ich selbst bin fast jeden Montag zur Mittagszeit am Friedrichsplatz. Analog zur Straßenbahnlinie teilt dieser Platz ja den Stadtteil, wo dann auch prekär lebende Menschen wohnen.

Wir können uns gerne einmal dort treffen und die Dinge besprechen.