Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Gregor Gysi
Antwort 20.03.2012 von Gregor Gysi Die Linke

(...) Chancengleichheit für Kinder weltweit, in der Europäischen Union und auch in Deutschland zu organisieren ist eine der wichtigsten Fragen. Es findet keine Griechenlandhilfe statt. Im Gegenteil, die gesamte griechische Wirtschaft, der Lebensstandard, alles wird heruntergefahren, so dass an eine Rückzahlung von Darlehen gar nicht zu denken ist. (...)

Portrait von Monika Lazar
Antwort 22.03.2012 von Monika Lazar BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Der ESM kann aber nur ein Baustein hin zu einer krisenfesten finanz-, haushalts- und wirtschaftspolitischen Zusammenarbeit in der EU sein. Gleichzeitig brauchen wir einen starken Stabilitäts- und Wachstumspakt mit klaren Regeln zur Vermeidung von übermäßiger Verschuldung, eine Wirtschafts- und Solidarunion, die Fehlentwicklungen in einzelnen Staaten und somit wirtschaftliche Ungleichgewichte zwischen den Euro-Staaten frühzeitig erkennt sowie eine Kultur finanzpolitischer Verantwortung. Dafür muss sich die Bundesregierung in Brüssel einsetzen – ohne Wenn und Aber. (...)

Portrait von Annegret Kramp-Karrenbauer
Antwort 19.03.2012 von Annegret Kramp-Karrenbauer CDU

Mir sind keine Vorwürfe dieser Art bekannt. Um Ihre Frage beantworten zu können, bitte ich daher um Konkretisierung.

Nils Schmid MdB
Antwort 15.03.2012 von Nils Schmid SPD

(...) Ich möchte betonen, dass es nicht um einen Antrag des Landes Baden-Württemberg geht, sondern um einen Antrag des Schlecker-Insolvenzverwalters an die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), den ich als Finanz- und Wirtschaftsminister gemeinsam mit meiner Kollegin, Sozialministerin Altpeter, unterstützt habe. Diesen Antrag hat Bundeswirtschaftsminister Rösler leider abgelehnt. (...)

Kerstin Griese MdB
Antwort 29.03.2012 von Kerstin Griese SPD

(...) Da die Bundesrepublik diese jedoch schon 2009 im Grundgesetz verankert hat, braucht sie das Grundgesetz jetzt nicht mehr zu verändern. Im Zuge der Föderalismusreform II wurde damals das „Gesetz zur Änderung des Grundgesetzes (Artikel 91c, 91d, 104b, 109, 109a, 115, 143d)“ beschlossen und somit die Schuldenbremse eingeführt. Eine ausführliche Erklärung der Funktionsweise der Schuldenbremse finden Sie im angefügten Dokument vom Wissenschaftlichen Dienst des Bundestages. (...)