Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Kristina Vogt
Antwort 11.04.2019 von Kristina Vogt Die Linke

Wir fordern eine sofortige Anhebung auf 12,63€, weil nur damit bei einer Vollzeitstelle Rentenansprüche oberhalb der Grundsicherung erreicht werden. (...)

Portrait von Peter Bollhagen
Antwort 12.04.2019 von Peter Bollhagen FDP

(...) Wir haben einen Mindestlohn auf Bundesebene. Landesmindestlohngesetz ist überflüssig und sollte baldmöglichst ersatzlos entfallen!

Portrait von Carsten Meyer-Heder
Antwort 17.04.2019 von Carsten Meyer-Heder CDU

(...) die CDU Bremen lehnt die Erhöhung des Landesmindestlohns ab. Der Landesmindestlohn ist durch die Einführung eines Bundesmindestlohns überflüssig geworden und verursacht nur unnötige Bürokratie. (...)

Portrait von Maike Schaefer
Antwort 11.04.2019 von Maike Schaefer BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Auf Initiative der rot-grünen Koalition wird ein Landesmindestlohn in Höhe von 11,13 Euro zum 1. (...) Und auch das unterstreichen wir GRÜNE: Ein höherer Mindestlohn ist nur eine Maßnahme unter vielen, um ein Leben in Armut trotz Arbeit zu verhindern, dringend notwendig sind darüber hinaus Maßnahmen (...)

Portrait von Christian Lindner
Antwort 24.04.2019 von Christian Lindner FDP

(...) Im Allgemeinen lässt das Nichtvorliegen eines Spenderausweises keine eindeutigen Rückschlüsse auf die Einstellung eines potenziellen Spenders zur Organspende zu. Das zeigt auch die erhebliche Diskrepanz zwischen positiver Einstellung zur Organspende (84 Prozent) und dem Besitz eines Spenderausweises (36 Prozent) in Deutschland. Über die individuellen Begründungen der Angehörigen liegen mir keine Daten vor. (...)

Frage von Klara W. • 11.04.2019
Frage an Katja Kipping von Klara W. bezüglich Recht
Portrait von Katja Kipping
Antwort 11.04.2019 von Katja Kipping Die Linke

(...) Bei einer Organspende ist ausschließlich der Wille des Verstorbenen ausschlaggebend. Angehörige werden bei der Entscheidung einbezogen, wenn der Wille nicht dokumentiert ist. (...)