Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Ulle Schauws steht vor einem grauen Hintergrund. Sie trägt ein blaues Jackett, hat kurze weiße Haare und eine Brille. Sie lächelt freundlich.
Antwort 07.07.2025 von Ulle Schauws BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

Als Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen setzen wir uns dafür ein, dass nach einer Trennung oder Scheidung eine partnerschaftliche, am Kindeswohl orientierte Betreuung minderjähriger Kinder durch beide Elternteile gewährleistet ist.

Portrait von Sebastian Fiedler
Antwort 19.09.2025 von Sebastian Fiedler SPD

Wir beantworten grundsätzlich alle Anfragen die uns von den Bürgerinnen und Bürgern über die unterschiedlichen Medien gestellt worden sind

Portrait von Julia Klöckner
Antwort 10.07.2025 von Julia Klöckner CDU

Das Abgeordnetengesetz regelt ausdrücklich und abschließend, welcher Personenkreis zu welchem Zeitpunkt Informationen über Prüfverfahren und deren Abschluss erhält. Darüber hinaus kann die Bundestagsverwaltung keine Auskunft geben. Sie kann auch nicht die Namen der Abgeordneten, gegen die Prüfverfahren geführt wurden, veröffentlichen.

Portrait von Steffen Bilger
Antwort 16.07.2025 von Steffen Bilger CDU

Ich beurteile die Arbeit der Bundesministerin für Wirtschaft und Klimaschutz, Katherina Reiche, in den ersten Monaten absolut positiv. Nach den Jahren der Ampel-Rezession bringt sie wichtige Impulse für mehr Wirtschaftswachstum sowie für eine bessere Energiepolitik, beispielsweise, indem sie zurecht für eine realitätsnahe, technologieoffene und sozial ausgewogene Wärmewende wirbt.

Mona Neubaur
Antwort 25.06.2025 von Mona Neubaur BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

Die Aktivistinnen und Aktivisten sind inzwischen wieder zurück in ihren Heimatländern.

Portrait von Gönül Eğlence
Antwort 10.06.2025 von Gönül Eğlence BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN

Die Festsetzung der Madleen und ihrer Crew – darunter Yasemin Acar – in internationalen Gewässern wirft schwerwiegende völkerrechtliche und menschenrechtliche Fragen auf. Humanitäre Hilfe darf nicht kriminalisiert werden.