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Ich bin 1988 in die SPD eingetreten, weil ich damals gesehen habe: Die SPD ist die Partei, die für Menschen wie mich Politik macht. Ich habe die Hauptschule besucht, eine Ausbildung zur Bürogehilfin bei der Duisburger Verkehrsgesellschaft gemacht und viele Jahre ganz normal gearbeitet.
Deshalb sage ich auch ganz persönlich: Ich habe große Sympathien dafür, an dieser Regelung festzuhalten, und kann mir gut vorstellen, dass wir die abschlagsfreie Rente nach 45 Versicherungsjahren auch künftig beibehalten.
Ich möchte kurzfristig mit Mietendeckel, Mietaufsicht und Mietkataster Mieten stabilisieren. Aber auch gemeinsam mit Genossenschaften mehr Wohnungen bauen.
Die Entwicklung der Partei und viele ihrer Aussagen und Positionen machen mir große Sorgen. Das Gutachten der Gesellschaft für Freiheitsrechte ist deshalb ein wichtiger Beitrag zur Debatte.