Entschließungsantrag zum Thema Sexuelle Ausbeutung

26 Feb 2014
Ein Entschließungsantrag zum Thema "Sexuelle Ausbeutung und Prostitution und deren Auswirkungen auf Geschlechter-Gleichheit" ist vom EU-Parlament mehrheitlich angenommen worden. Insgesamt stimmten 343 Abgeordnete für den Antrag, 139 dagegen und 105 enthielten sich.

Weiterlesen

Ergebnisse filtern

Anwenden Schließen
NameFraktionWahlkreisStimmverhalten

Alle Abstimmungen des Parlamentes

Kommentare

Das finde ich gut so - der Vorschlag der Grünen ist naiv, denn Zwangsprostituierte würden gezwungen werden, zu lügen, sie machten das freiwillig. Es sind Männer, die Frauen benutzen und ausnutzen - nicht nur sexuell. Die Einstellung vieler Männer muss sich ändern, Frauen seien nur auf der Welt, um sich von ihnen - wofür auch immer - benutzen und ausbeuten zu lassen. Emanzipation funktioniert nicht einseitig! Eine harmonische Gesellschaft gibt es nur bei gegenseitigem Respekt.

Die Meinung, Prostituierte würden im europäischen Kulturkreis in überwiegender Menge zur Prostitution gezwungen, ist durch einfache, von jedem nahezu jederzeit durchführbare Beobachtungen, leicht als irrige weil unfundierte Meinung festzustellen.
Die Betrachtungen zu den politischen Debatten um diese Thematik herum, müssen diese Erkenntnis beinhalten, um überhaupt sinnvoll geführt werden zu können.

Eine harmonische Gesellschaft gibt es nur bei gegenseitigem Respekt.

Dieser Respekt bedarf einer ehrlichen Kommunikationsführung.
Diese Ehrlichkeit in der Kommunikationsführung fehlt seit vielen Jahrzehnten in der Frauen- und Familienpolitik.

Das Alkoholverbot in den USA hat schon hervorragend funktioniert und eine besondere Qualität an Verbrecherbanden heran gezüchtet. Wer heute schon illegal handelt und sich dem Gesetz entzieht wird wohl auch in Zukunft nicht anders handeln. Halt nur weil es verboten ist mit höheren Gewinnspannen.

Fr. Wolf, ihre Meinung, dass es die Männer sind die Frauen ausnutzen und Frauen generell die Opfer sind ist wohl einem starken schwarz weiss denken geschuldet. Der Anteil an Frauen die Männer ausnutzen wird sich nicht so stark von dem Unterscheiden wo Männer Frauen ausnutzen. Die Methoden sind unter Umständen subtiler aber es gibt hier keine Einbahnstraße.

Dieses Gesetz wird den Menschenhandel, wohl kaum beeinträchtigen und nur den Frauen und Männern schaden die sich die Prostitution als Beruf gewählt haben.
Wenn dann sollte doch etwas wirksames unternommen werden und das sind strenge Kontrollen und Bestrafung von Menschenhändlern sowie Zuhältern, um den illegalen Sumpf auszutrocknen

Neuen Kommentar schreiben

To prevent automated spam submissions leave this field empty.