Der Lobbyist aus der heute-show und sein direkter Draht zu "den Jungs" aus dem Bundestag

Das war kein Scherz: Am Freitagabend plauderte der (reale) Interessenvertreter Dr. Dr. h.c. Peter Spary in der ZDF heute-show ganz offen aus dem Lobbyisten-Nähkästchen: Wie er "die Jungs" im Bundestag mit guten Impulsen versorgt, ihre Restaurantrechnungen begleicht und griffige Argumentationshilfen zu Parlamentsreden beisteuert. Spary ist gleich für mehrere Interessenverbände tätig wie praktisch für ihn, dass dort zahlreiche Abgeordnete einer Nebentätigkeit nachgehen.

Das Angenehme an Dr. Dr. h.c. Peter Spary ist, dass er nicht lange um den heißen Brei herumredet. Am Freitagabend hat der Lobbyist einen unfreiwilligen Auftritt in der ZDF heute-show (Video s. unten), Außenreporter Ralf Kabelka hat ihn vor dem Seiteneingang des Deutschen Bundestages abgepasst und lässt ihn einfach mal drauflos plaudern:

"Die Jungs im Bundestag sollen gute Impulse bekommen und da helfen wir ihnen," erzählt Lobbyist Spary. "Letztens waren wir mit einem Abgeordneten zusammen der fragte, ob er sein bescheidenes Essen bezahlen dürfe. Da haben wir gesagt: Nein, nein, also wenn es ihn nicht stört: Das müssten wir dann schon zahlen."

Einmal im Redefluss, berichtet Spary munter weiter aus dem Lobbyistenalltag. "Und dann sagt ein Abgeordneter: Ich muss zu dem und dem Thema reden, hast du da nicht..."
- Einwurf von heute-show-Reporter Kabelka: "... eine Rede für mich?"
"Nicht eine ganze Rede, aber ein paar griffige Argumente."

Griffige Argumente kann Lobbyist Spary eigentlich zu so ziemlich jedem Thema beisteuern: Dem verdutzten heute-show-Mann hält er ein ganzes Portfolio an Visitenkarten seiner Auftraggeber unter die Nase – von der Brandschutzindustrie bis zur Deutsch-Jordanischen Gesellschaft. Was seine Lobbyistentätigkeit ungemein erleichtern dürfte: Bei nicht wenigen Verbänden, für die Spary tätig ist, sitzen Abgeordnete gleich selbst im Vorstand oder üben eine Beraterfunktion aus. Viel direkter lassen sich die eigenen Botschaften kaum platzieren.

Eine Auswahl:

  • Beim "Europaverband der Selbständigen" ist Spary Vizepräsident, im Parlamentarischen Beirat sitzen Karl Holmeier (CSU), Mark Helfrich (CDU), Georg Kippels (CDU), Gabriele Groneberg (SPD), Christian Petry (SPD), Markus Tressel (Grüne) und Diether Dehm (Linke). (Helfrich, Kippels und Petry sitzen erstmals im Bundestag. In dem heute-show-Einspieler gibt es den folgenden Dialog: Lobbyist Spary: "Wir haben ja eine ganz große Zahl von neuen Bundestagsabgeordneten..." - Reporter Kabelka (herausfordernd): "So ein neuer Bundestagsabgeordneter muss Vertrauen finden zum Lobbyisten, der muss die Scheu ablegen und sich auch mal in den Arm nehmen lassen." - Spary: "Jaja, so ist es.")
  • In der "Studiengesellschaft für Mittelstandsfragen" gehört Spary dem Beirat an, Mitglied im geschäftsführenden Vorstand ist der CSU-Bundestagsabgeordnete Alexander Radwan sowie der CSU-Landtagsabgeordnete Otmar Bernhard.
  • Bei der Deutsch-Arabischen Freundschaftsgesellschaft e.V. sitzt Spary im Beirat, Vorstandsmitglieder sind die Unions-Abgeordneten Michael Hennrich und Alexander Radwan, Eva Högl (SPD) sowie Luise Amtsberg (Grüne).
  • Bei der "Gütegemeinschaft Brandschutz im Ausbau e.V. (GBA)" bekleidet Spary den Posten des Geschäftsführers. Im Parlamentarischen-Politischen Beirat saßen laut Verbandshomepage zuletzt Peter Bleser (CDU), Uwe Karl Beckmeyer (SPD) und Heidrun Bluhm (Linke).
  • Bei der Deutsch-Jordanischen Gesellschaft ist Spary "Hauptstadtbeauftragter" und für die Koordination des Parlamentarischen-Politischen Beirates zuständig. Nach Verbandsangaben saßen in diesem Gremium zuletzt Marie-Luise Dött (CDU), Robert Hochbaum (CDU), Joachim Pfeiffer (CDU) und Gabriele Groneberg (SPD).

[Ergänzung vom 5.1.2015: Einige der genannten Abgeordneten hatten beim Erscheinen dieses Artikels ihre Nebentätigkeit nicht auf der Bundestagshomepage aufgeführt. Wir haben bei ihnen nachgefragt. Lesen Sie hier: MdBs melden Nebentätigkeit erst dann, wenn jemand nachfragt.]

Auch wenn die Angaben auf den Webseiten der beiden letztgenannten Organisationen nicht mehr auf dem aktuellsten Stand sind (FDP-Politiker werden dort z.B. noch als "MdBs" aufgeführt): Am Ende ist es zweitrangig, ob der Abgeordnete X oder Y im Beirat eines Interessenverbandes sitzt. Wichtig, so Lobbyist Spary in dem heute-show-Einspieler, sei eigentlich nur der persönliche Kontakt zu einem Abgeordneten, um "über einen kurzen Draht dann, wenn es entscheidend sein wird, etwas zu bewirken." (Lesen Sie hier mehr zu problematischen Nebentätigkeiten von Parlamentariern: Lobbyisten, Berater, Türöffner - die Interessenkonflikte der Abgeordneten).

Welche Rolle Parlamentarische bzw. Wissenschaftliche Beiräte bei der Beeinflussung von Abgeordneten spielen, verdeutlicht die Lobbypedia am Beispiel der "Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen", in deren Gremien ebenfalls zahlreiche Parlamentarier sitzen. Die Beiräte "bilden das Forum, in dem der Informations- und Erfahrungsaustausch zwischen Politikern (Parlamentarier und Parlamentarische Staatssekretäre), Vertretern von Verbänden, Unternehmen und Beratungsgesellschaften sowie diesen nahestehenden Professoren stattfindet. Auf der Tagesordnung stehen sowohl strukturelle Themen der laufenden Gesetzgebung als auch strukturelle Trends, bei denen aus Sicht der Gesellschaft ein Regelungsbedarf absehbar ist."

Selbstverständlich hat auch Peter Spary schon für die "Gesellschaft zum Studium strukturpolitischer Fragen" gearbeitet, was allerdings schon eine Weile zurückliegt. Nachdem er dort 1967 seinen Referentenjob aufgegeben hatte, wendete sich Spary der CDU/CSU zu. Zunächst übernahm er die Geschäftsführung des Diskussionskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, später auch den Posten des Hauptgeschäftsführers der CDU/CSU-Mittelstandsvereinigung.

Ende der 80er Jahre wurde Spary einmal als Abteilungsleiter für das Bundeswirtschaftsministerium "auf CDU-Ticket" gehandelt. Aus der Sache wurde allerdings nie etwas. Im Ministerium wollte man Spary nicht - wegen seiner Lobbytätigkeit für den christdemokratischen Mittelstand.

Frage zum Thema an die Bundestagsabgeordneten stellen

Sehen Sie hier den Auftritt von Peter Spary in der ZDF heute-show (ab Min. 1:20):

Kommentare

Eigentlich wollte der arme Herr Kabelka nur in den Bundestag. Hätte er gewusst, dass die Goldkuh draußen herumläuft... Ich hatte das Gefühl, dass er den Lottogewinn während des Interviews selbst nicht so recht glauben konnte.

Zum Thema: Interessant, dass auch die Linke kein deut besser ist.

In der Tat ein "erfrischender' Auftritt eines Lobbyisten. der ganz offensichtlich nicht nur mit sich im Reinen ist, sondern auch von der Wichtigkeit der Tätigkeit überzeugt ist. Ein Mann der ein gewinnendes Auftreten hat. Ich glaube es ist sehr blauäugig zu glauben, dies wäre ein typisch deutsches Problem. Lobbyisten gibt es überall in der Welt.
Die Frage ist, wo hört Information und Argumentation auf und wo beginnt BestechungBei der Ersattung von Kosten oder Übernahme für ein Gelage, sehe ich diese Grenze nicht erreicht Für mich ist eine nicht zu berechnenden gelbliche Unterstützung das überschreiten einer roten Linie.?Da muss dann strafrechtlich eingegriffen werden'

Er nimmt in diesem Interview etwas seriöser Stellung:

https://www.youtube.com/watch?v=Tel7fcUvwrM

Argumentativ begründet er alles recht plausibel. Das ist natürlich auch sein tägliches Handwerk :-).
Man muss sich das Video halt vorurteilsfrei ansehen. Es bringt nichts, wenn man mit einer negativen Grundhaltung ihm gegenüber an die Sache herangeht und ihn schon vorm Sehen innerlich als "Lügner" abstempelt.

Im Beirat Europaverband der Selbstständigen wird u.a. Markus Tressel (SPD) erwähnt. Wenn es nicht eine Namengleichheit gibt, dann liegt hier ein irrtum vor. Markus Tressel ist bei den Grünen.
Im Übrigen bin ich nicht darüber verwundert, dass auch Linke zu dem erlesenen Kreis der von Lobbyisten Protegierten gehören. Wäre es anders, müsste ich meine Meinung über unsere (Volks)-(Handels)vertreter in eigener Sache in unseren Parlamenten revidieren.

Hallo Herr Latuell,

Danke für den Hinweis, wir haben den Fehler nun korrigiert.

Beste Grüße
Martin Reyher

Ist die Parteizugehörigkeit ein Grund dafür, nicht mit den Wölfen zu heulen?!
Wer kein Gewissen hat ist für jede Schandtat bereit, besonders, wenn es um den eigenen Profit geht.
Man sagt "mit den Wölfen heulen", obwohl gerade Wölfe ausgesprochen soziale Tiere sind und es ist nicht meine Absicht, diese schönen Tiere mit dem Vergleich zu beleidigen!

Ist die Parteizugehörigkeit ein Grund dafür, nicht mit den Wölfen zu heulen?!
Wer kein Gewissen hat ist für jede Schandtat bereit, besonders, wenn es um den eigenen Profit geht.
Man sagt "mit den Wölfen heulen", obwohl gerade Wölfe ausgesprochen soziale Tiere sind und es ist nicht meine Absicht, diese schönen Tiere mit dem Vergleich zu beleidigen!

Ist die Parteizugehörigkeit ein Grund dafür, nicht mit den Wölfen zu heulen?!
Wer kein Gewissen hat ist für jede Schandtat bereit, besonders, wenn es um den eigenen Profit geht.
Man sagt "mit den Wölfen heulen", obwohl gerade Wölfe ausgesprochen soziale Tiere sind und es ist nicht meine Absicht, diese schönen Tiere mit dem Vergleich zu beleidigen!

wir leben in einer vollkommen verlogenen Gesellschaft. Die ,,Elite" macht vor wie es gemacht wird. Das Wort Anstand wird klein geschrieben. In der Schule lernten wir auch, dass sich alles vom niederen zum höheren entwickelt und den Höhepunkt haben wir wohl schon längst erreicht, also geht es wieder abwärts und bis ganz unten ist es nicht mehr weit. Fronarbeit und Tagelöhner gibt es schon. Vor allem wird ein dummes Volk gebraucht, ohne Bildung, aber zum verarschen. Leider gibt es davon genug, weil der eine nicht will und der andere keine Möglichkeit dazu hat.

Liebe Frau Hager,
fast jeder, der aus idealistischen Motiven in eine der politischen Parteien eintritt, muß spätestens nach dem ersten erlebten Parteitag, die Vokabel "Anstand" aus seinem Wortschatz streichen. Leider ziehen nur wenige die Konsequenz und verlassen die Partei wieder. Vermutlich nur eine Minderheit, die sich dem Blutrausch entzieht.
Ob Jene, die später konvertieren zu einer anderen Partei, dieses aus ethischen Gründen tun, oder mehr um aus Mandatsverlust erworbene vorhandene Pfründe nicht zu verlieren, entzieht sich noch jeglicher Statistik. - Ich allerdings, tendiere in meiner Meinung mehr zum Pfründeverlust.

ich bin in den 70er Jahren in die Junge Union und CSU eingetreten. Nach knapp 2 Jahren sah ich mich gezwungen aus ethischen Gründen wieder auszutreten. Bis heute bekam ich praktisch täglich die Bestätigung richtig entschieden zu haben, unabhängig von der politischen Ausrichtung, die ich mir in all den folgenden Jahren alle genauer und persönlich angesehen habe.

Hallo,

bei diesem Interview frage ich mich: wer vera...... hier wen?

Das ist mir alles zu offensichtlich.

jeder vera.... hier jeden ! Vor allem, die, die sich vera.... lassen

Naja, so pauschal und unreflektiert geht das ja auch nicht.

BRD = Bananen Republik Deutschland

Wäre interessant gewesen mal zu wissen wie z.B. der "Europaverband der Selbständigen" sich finannziert!
Diese Infroomtion fehlt mr in dem Artikel!

Als Dachverband finanziert sich der "Europaverband der Selbständigen" über seine Mitglieder. Eine Liste finden Sie unter:
http://www.esd-ev.de/der-esd/esd-mitgliedsorganisationen-partner/esd-mit...

Herr Spary hat sich bestimmt köstlich amüsiert. :-)

Ich war mir auch die ganze Zeit nicht sicher, ist das real oder Satire?
Die Unbeschwertheit des Herrn Spary erinnerte mich an einen guten Bekannten der mir im gleichen Ton seine Bettgeschichten erzählte. Mit der gleichen lockern coolness beschrieb er mir, völlig unbelastet von schlechten Gewissen, mit wie vielen verheirateten Frauen er schon "Fremd gegangen" war.
Na klar, ist ja nicht strafbar und wenns im gegenseitigen Einverständnis geschieht schadet es auch keinem und alle haben ihren Spaß.
Außer den gehörnten Ehemännern (im falle der Lobyisten, WIR!)

Warum regt man sich wieder einmal auf?
Das Lobbyisten Business ist doch nichts Neues. Das kenne ich seit 1969.
Nach 1980 hat es aber stark zugenommen.
Ich empfehle immer wieder "alte" Artikel dazu zu lesen. Sogar Lehrbücher gibt es für diesen Beruf.

Hier eine Quelle:
http://www.monde-diplomatique.de/pm/2010/06/11/a0002.text

Mich würde mal interessieren inwieweit sich das Lobbyisten Business von PwC, KPMG & Co auch auf die kostenlose Personalüberlassung an Parteien, Ministerien, Abgeordnete, etc. erstreckt. Zweck: Formulierung der Steuerpolitik, Mitwirkung an Gesetzesvorhaben oder Steuerkonstrukten zum Vorteil der eigenen Klientel (siehe LuxLeaks), etc. In Enland hat genau diese "Unterstützung" stattgefunden , wie der Guardian heute berichet. Es würde mich wundern, wenn das nicht auch in Deutschland flächendekend stattfindet.

Ich kann immer noch nicht glauben, das der Beitrag keine Satire ist! Wenn das auch nur zu 1% zutrifft, zeigt das doch die ganze kriminelle Energie von diesen Volksverrätern! Mir gehen gerade sehr schlimme Gedanken durch den Kopf!

Ein interessantes Interview, welches alles etwas entkräftet (wenn man diesem Gespräch Glauben schenken mag :-) ):

https://www.youtube.com/watch?v=Tel7fcUvwrM

Und dazu redet dieser ungebildete Kerl permanent von den "Jungs" als ob es unter den Abgeordneten nur Männer gäbe. Mir kommt er vor wie einer dieser miesen Versicherungsvertreter die einen über den Tisch ziehen

Versicherungsvertreter passt ganz gut :-). Ist er im Grunde doch auch im weitesten Sinne..
Ungebildet ist er sicherlich nicht. Ich denke, er hat einfach hauptsächlich mit männlichen Abgeordneten zu tun, weil die auf solche Persönlichkeiten schon ziemlich anspringen. Eine gewisse Kompetenz strahlt er durchaus aus.

Sehr geehrte Frau Endres, ich verbiete mir diese beleidigende Aussage, woher haben Sie das Wissen von "miesen Versicherungsvertretern" Bitte halten Sie in der Öffentlichkeit einen gewissen Anstand ein.

Und dazu redet dieser ungebildete Kerl permanent von den "Jungs" als ob es unter den Abgeordneten nur Männer gäbe. Mir kommt er vor wie einer dieser miesen Versicherungsvertreter die einen über den Tisch ziehen

Ich empfinde, dass ein Großteil unserer ehemaligen – und viel schlimmer der aktuellen - Bundestagsabgeordneten für „Deutschland“ eine Schande darstellt!!! In Brüssel aber sah man scheinbar in den Parlamentariern der EU-Führungsnation Vorbilder, die in den Schatten zu stellen sind!?

So lassen sich EU-Abgeordnete wohl auch sehr leicht überzeugen, wenn nur die richtigen Methoden, wie sie US-Lobbyist Rick Berman der Öl- und Gasindustrie empfiehlt, angewandt werden. https://www.lobbycontrol.de/2014/11/us-lobbyist-raet-oelindustrie-zu-sch...
Und damit nicht schiefgehen kann, lässt sich die Sache auch umdrehen https://www.lobbycontrol.de/2014/11/fragwuerdiger-seitenwechsel-eu-kommi... oder untereinander abwickeln:
http://www.stern.de/wirtschaft/news/deal-mit-carsten-maschmeyer-gerhard-...

Was dabei natürlich selbstverständlich(?) ist: Die Barroso-Kommission hatte die Lobbytransparenz in der Vergangenheit natürlich immer blockiert. https://www.lobbycontrol.de/2014/10/neue-eu-kommission-gute-und-schlecht...

Besteht etwa „nun eine Chance“, hier einen Schritt voranzukommen?

Kommt der produktive „Normalo“ zu nichts, weil er zu ehrlich ist und für Kleinstsünden hart bestraft wird?

asdf ASDF ASDF AS DF

Aber, aber, Herr Spary ist ein studierter und gebildeter Mann, der mit viel Erfahrung und Kompetenz, wie es auf seiner Website steht, die legitimen Interessen derjenigen vertritt, die ihn mit der Vertretung ihrer Interessen beauftragen. Ich hatte vor einiger Zeit das Vergnügen, Herrn Spary auf einer Veranstaltung in Bonn persönlich kennenzulernen und muss sagen, dass ich ihn als überaus charismatischen und gewinnenden Mann in Erinnerung behalten habe. Viel mehr als über den Heute-Show bericht amüsiere ich mich über das ganze links-grün versiffte Gutmenschenpack, das hier in den Kommentaren seine eigene Ohnmacht gegenüber den Verhältnissen auf teils abfällig proletarische Weise zum Ausdruck bringt.

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