Jahrgang
1957
Wohnort
Bamberg
Ausgeübte Tätigkeit
Selbständige Architektin
Stimmkreis

Stimmkreis 402: Bamberg-Stadt

Wahlkreisliste
Oberfranken, Platz 1

eingezogen über Liste

Parlament
Bayern

Die politischen Ziele von Ursula Sowa

Ich will mich als Architektin für eine ökologische, soziale und interkulturelle Stadtplanung einsetzen und eine Landesplanung, die den Flächenfraß stoppt. Auf meiner Agenda steht außerdem das Thema grüne Schulgebäude: Ich möchte mich für deren Sanierung nach ökologischen Maßstäben und für Neubauten einbringen, die experimentierfreudig und pädagogisch auf dem neuesten Stand sind. Im Verbund mit sozialen und kulturellen Einrichtungen kann Schule mehr vermitteln als bloßes Auswendiglernen, davon bin ich überzeugt.

Das Programm des experimentellen Wohnungsbaues will ich um weitere Komponenten erweitern: 

  1. Zukunftsfähigkeit in Hinblick auf den Klimawandel
  2. Einbettung kultureller Angebote
  3. Partizipation von Beginn an 
  4. Ästhetik
  5. Sozialverträglichkeit vor Rendite

Über Ursula Sowa

Demonstrationen gegen das geplante Atomkraftwerk in Viereth haben mich politisiert. Partizipation ist in der Demokratie ein hohes Gut, das ich selber wahrnehmen will, aber gerne im Team realisiere.

*08.06.1957 in Würzburg

1973: Abitur in Bamberg

1983: Diplom / Architekturstudium an der HdK Berlin

Seit 1985: Selbständige Architektin in Bamberg

Seit 1990: GAL - Stadträtin

2002 - 2005: Mitglied des Deutschen Bundestages (Bildung, Forschung, Bauen, Kultur)

Seit 2006: GAL - Fraktionsvorsitzende

Gründerin des LAK Kultur in Bayern

Seit 11/2018: Mitglied des Bayerischen Landtags

Alle Fragen in der Übersicht
# Frauen 9Mai2019

(...) immer geschlechtergerecht (sic) zu benennen. Wann hört das auf? (...)

Von: Reafg Fgenhß

Antwort von Ursula Sowa
DIE GRÜNEN

(...) Ich finde es wichtig, dass bei einer Gruppe, die aus Männern und Frauen besteht, auch beide bezeichnet werden und zwar mit dem grammatikalisch korrekten, genau dafür jeweils vorhandenen Begriff. Deshalb wende ich mich an Bürger und Bürgerinnen, Wähler und Wählerinnen und spreche von Architekten und Architektinnen. (...)

(...) in Bayern gibt es derzeit kein Informationsfreiheitsgesetz. Wann wird es so ein Gesetz vorausichtlich in Bayern geben? (...)

Von: Sryvk Wnfcre

Antwort von Ursula Sowa
DIE GRÜNEN

(...) Neben dem Recht der Bürgerinnen und Bürger auf Information gegenüber staatlichen Stellen, sah der Gesetzentwurf vor, dass der Staat selbst durch proaktive Bereitstellung eine Vielzahl an Dokumenten und Daten veröffentlicht: Alle Daten und Informationen, die in der Verwaltung vorhanden und die von öffentlichen Interesse sind, sollten nach unserer Vorstellung im Internet über ein zentrales Informationsregister verfügbar gemacht werden: beispielsweise Gutachten, Statistiken, Verwaltungsvorschriften, kommunale Sitzungsvorlagen und Protokolle. Leider verhinderte die CSU mit ihrer Mehrheit diese Transparenz in der Politik. (...)

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