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Sören Bartol
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Frage von Laura N. •

Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass die ambulante und die geburtshilfliche Versorgung nicht weiter unter Druck geraten.

Sehr geehrter Herr Bartol, als Wählerin oder Wähler aus Ihrem Wahlkreis bitte ich Sie, beim GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz am 10. Juli gegen Kürzungen bei der Versorgung von Kindern, Schwangeren und Familien zu stimmen. Bitte setzen Sie sich dafür ein, dass die ambulante und die geburtshilfliche Versorgung nicht weiter unter Druck geraten. Vielen Dank.

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Antwort von SPD

Sehr geehrte Frau N.

vielen Dank für Ihre Nachricht und Ihren Appell, mich für die ambulante und die geburtshilfliche Versorgung einzusetzen.

Die gesundheitliche Versorgung von Kindern, Schwangeren und Familien hat für die SPD einen hohen Stellenwert. Ich nehme Ihre Sorgen hinsichtlich möglicher Auswirkungen des Gesetzes sehr ernst.

Mit dem Gesetz verfolgen wir das Ziel, die finanzielle Stabilität der gesetzlichen Krankenversicherung zu sichern und gleichzeitig eine qualitativ hochwertige Versorgung aufrechtzuerhalten. Im parlamentarischen Verfahren haben wir darauf geachtet, dass besonders schutzbedürftige Patientengruppen berücksichtigt werden.

Ich habe bereits einige Gespräche mit Akteurinnen und Akteuren aus dem Gesundheitswesen in meinem Wahlkreis geführt, darunter auch eine Gynäkologin aus Marburg, mit der ich ein längeres Gespräch führen konnte und ihre Kritik und Anregungen an meine zuständigen Fachkollegen und Fachkolleginnen weitergegeben habe. 

Auch Ihren Appell werde ich an die zuständigen Fachkolleginnen und Fachkollegen weitergeben und in meine Gespräche zum GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetz einfließen lassen.

Ich danke Ihnen für Ihr Engagement.

Mit freundlichen Grüßen

Sören Bartol

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