Fragen und Antworten
Cannabis-Evaluation zeigt klare Schwächen. Jetzt braucht es sachliche Nachsteuerung statt ideologischer Schnellschüsse.
Reform statt Systemkopie: Effizienz steigern, Versorgung stärken, Kosten gezielt steuern statt einfache Lösungen versprechen
GKV-Beiträge für nachweislich wirksame Medizin einsetzen, nicht für Leistungen ohne evidenzbasierten Nutzen
Unterschiedliche Beitragssätze bei Renten führen zu Ungleichbehandlung, Ursache ist die getrennte Bewertung von gesetzlicher Rente und Betriebsrente
Abstimmverhalten
Anhebung des Schwellenwerts in Betrieben für die Bestellung von Sicherheitsbeauftragten
Antrag zu Energiepreisschocks aufgrund des Irankriegs (Beschlussempfehlung)
Keine weitere Reform des Staatsbürgerschaftsrechts (Beschlussempfehlung)
Umgestaltung des Bürgergelds zur neuen Grundsicherung (SGB II)
Nebentätigkeiten
| Nebentätigkeit | Kunde / Organisation | Erfassungsdatum Aufsteigend sortieren | Interval | Einkommen |
|---|---|---|---|---|
Referatsleiterin DetailsErfasst für Mandate: Bundestag 2021 - 2025, Bundestag 2025 - 2029 (aktuell) Erfasst am: 12.07.2024 Letzte Änderung am Datensatz: 18.06.2025 Kategorie: Entgeltliche Tätigkeiten neben dem Mandat Themen: Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen, Jugend, Soziale Sicherung, Bildung und Erziehung, Außenpolitik und internationale Beziehungen Land: Deutschland Summe zum 30.09.2024: 24.557,00 € Zusätzliche Hinweise: Brutto | Internationaler Bund (IB) Freier Träger der Jugend-, Sozial- und Bildungsarbeit e.V. Frankfurt/Main Deutschland | monatlich | 2.728,59 € |
Über Simone Borchardt
Simone Borchardt schreibt über sich selbst:

Simone Borchardt, geboren am 11. September 1967 in Schkeuditz, verbindet langjährige Praxis im Gesundheitswesen mit politischer Erfahrung vor Ort. Nach dem Abschluss an der Polytechnischen Oberschule Delitzsch und einer Lehre zur Elektromonteurin mit anschließendem Fachabitur studierte sie an der Pädagogischen Hochschule Leipzig und legte das Staatsexamen ab.
Direkt nach dem Studium begann sie 1992 ihre Tätigkeit bei der Barmer Ersatzkasse, absolvierte eine Ausbildung zur Fachwirtin für Gesundheits- und Sozialwesen und erwarb einen Masterabschluss in Gesundheitsmanagement an der Hochschule Wismar. Als Geschäftsbereichsleiterin Pflege war sie maßgeblich an der Weiterentwicklung stationärer und ambulanter Versorgungsstrukturen beteiligt. Ihr Engagement für Pflegequalität und eine effiziente Gesundheitsversorgung und Maßnahmen die den Alltag von Pflegekräften und Patienten nachhaltig verbessern spiegeln sich in Ihren Projekten wider.
Mit dem Beitritt zur CDU engagierte sie sich ab 2013 zunächst in Landes- und Kreisverbänden, übernahm 2016 das Amt der Kreisvorsitzenden der Frauen-Union Nordwestmecklenburg und kandidierte erfolgreich für den Deutschen Bundestag. Seit Oktober 2021 vertritt sie den Wahlkreis Ludwigslust-Parchim II – Nordwestmecklenburg II – Landkreis Rostock I über die Landesliste und ist Mitglied im Gesundheits- sowie im Petitionsausschuss. Seit 2025 ist sie die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion.
Aktuelle politische Ziele von Simone Borchardt:
Abgeordnete Bundestag 2025 - 2029
Die Legislaturperiode 2025 bis 2029 ist entscheidend für die Stabilisierung und Weiterentwicklung des deutschen Gesundheitswesens. Ziel meiner politischen Arbeit ist ein verlässliches, leistungsfähiges und dauerhaft finanzierbares System, das die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten ebenso ernst nimmt wie die der Beschäftigten und Leistungserbringer.
Zentrale Aufgabe bleibt die Sicherung einer flächendeckenden medizinischen Versorgung in Stadt und Land. Gerade ländliche Regionen brauchen stabile Krankenhäuser, eine starke hausärztliche Versorgung und eine bessere Verzahnung von ambulanter und stationärer Medizin.
Leistungserbringer benötigen klare, verlässliche Rahmenbedingungen. Bürokratie ist konsequent abzubauen, Vergütungssysteme müssen realistisch und kostendeckend ausgestaltet sein. Apotheken, Arztpraxen, Pflegeeinrichtungen und Kliniken sind unverzichtbar für die Versorgungssicherheit und müssen wirtschaftlich arbeitsfähig bleiben.
Die Pflege steht im Mittelpunkt der demografischen Entwicklung. Pflegekräfte müssen entlastet, Angehörige besser unterstützt und regionale Versorgungsstrukturen gestärkt werden. Neue Strukturen dürfen bestehende Angebote nicht verdrängen.
Digitalisierung soll spürbar entlasten, nicht zusätzlich belasten. Anwendungen müssen praxistauglich, sicher und freiwillig nutzbar sein. Die Finanzierung des Gesundheitswesens muss nachhaltig, generationengerecht und verantwortungsvoll gestaltet werden.





