Wie wird die CDU-Agenda zur finanziellen Sicherung gezielt individueller Frühinterventionen bei frühkindlichem Autismus (ASS) und einer offensiven Öffentlichkeitsinformation konkret (!) aussehen?
Seit dem 17.10.2018 liegt ein Bericht des Bundesrates (CH - https://www.news.admin.ch/de/nsb?id=72537) vor, der als Handlungsschwerpunkt im Zuge von Massnahmen für Kinder mit ASS die Frühintervention hervorhebt.
Aber Desinformation wie die, dass Paracetamol-Anwendung durch Schwangere führe zum Anstieg von ASS im Kindesalter (TRUMP, D., Tagesschau 23.09.2025), stören rationale Entscheidungen. Dem kann nicht nur mit öfftlich kaum greifbarer Fachliteratur (u.a. https://www.bmj.com/content/391/bmj-2025-088141) begegnet werden.
Vgl. auch die Behauptung, Autismus sei eine Krankheit (vgl. MdB Jongen AfD 15.3.29 BT-Plenarprotokoll S.10272 A/B). Der ICD ("D" für "Desease") ist hier angreifbar.
Neben Vorsorge zur Sicherung individueller Assistenz Betroffener ist eine verständliche Info-Offensive in Sachen ASS wie auch in Sachen besonderen Fähigkeiten Betroffener politisch überfällig.
All´ dies sprengte aber die finanziellen und personellen Kapazitäten der ehrenamtlich aktiven Organisationen.


