Jahrgang
1955
Wohnort
Berlin
Berufliche Qualifikation
Rechtsanwältin, Sozialarbeiterin
Ausgeübte Tätigkeit
MdB, Fraktionsvorsitzende
Wahlkreis

Wahlkreis 82: Berlin-Tempelhof - Schöneberg

Wahlkreisergebnis: 26,3 %

Liste
Landesliste Berlin, Platz 1
Parlament
Bundestag 2009-2013

Über Renate Künast

Geboren am 15. Dezember 1955 in Recklinghausen/NRW;
verheiratet.

Studium der Sozialarbeit und der Rechtswissenschaften.

1977 bis 1979 Sozialarbeiterin in der Justizvollzugsanstalt
Berlin-Tegel. 1985 zweites Staatsexamen und Zulassung als
Rechtsanwältin.

Seit 1979 Mitglied der Westberliner Alternativen Liste; 2000 bis
2001 Parteivorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen. 1989 bis 2000
Mitglied des Abgeordnetenhauses Berlin, 1989 bis 1990 und 1998 bis
2000 Fraktionsvorsitzende von Bündnis 90/Die Grünen.

Mitglied des Bundestages seit 2002; 2001 bis 2005
Bundesministerin für Verbraucherschutz, Ernährung und
Landwirtschaft, seit Oktober 2005 Vorsitzende der Fraktion Bündnis
90/Die Grünen.

Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrte Frau Künast,

Sie haben auf Abgeordnetenwatch am 20.09.2013 (zwei Tage vor der Wahl) geschrieben:
"Hinsichtlich der Frage...

Von: Byvire Oevgfpu

Antwort von Renate Künast
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

# Finanzen 20Sep2013

Sehr geehrte Frau Kynast, ich habe nun nach einem Jahr auf die nachfolgende Frage
"Spiegel Online berichtet heute, dass der ESM auf 2...

Von: Ovetvg Wnpbo

Antwort von Renate Künast
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Hallo Frau Künast,
ist mir ja schon fast peinlich.
Leider haben Sie mir meine Fragen immer noch nicht komplett beantwortet.
...

Von: Crgre Tüamry-Whtry

Antwort von Renate Künast
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Aufgrund eines Verstoßens gegen das Informationsfreiheitsgesetz durch den Bundesminister Philipp Rösler im Rahmen des milliardenschweren CERN-...

Von: Wbprylar Ybcrm

Antwort von Renate Künast
DIE GRÜNEN

(...) Vielen Dank für ihre Nachricht. Um Petitionen auf der Internetseite des Deutschen Bundestages sachgerecht präsentieren zu können, muss angesichts der Vielzahl der Eingaben eine Auswahl getroffen werden. Die Nichtveröffentlichung einer Petition, weil sie nicht hinreichendes öffentliches Interesse oder eine sachliche Diskussion erwarten läßt, entspricht den Verfahrensgrundsätzen des Petitionsausschusses. (...)

Guten Tag Frau Kühnast,

ist es nicht eine billige Wahlkampfstimmungsmache Ihrerseits, Frau Merkel vorzuwerfen, nach dem Besuch der KZ-...

Von: Nyrknaqre Bcsbygre

Antwort von Renate Künast
DIE GRÜNEN

(...) mit der Äußerung hinsichtlich der Besuchsfolge möchte ich zum Ausdruck bringen, dass der Besuch in der KZ-Gedenkstätte mehr Zeit hätte in Anspruch nehmen und vor allem in einem angemessenen Rahmen stattfinden müssen, um der Bedeutung eines solchen Ortes gerecht zu werden. Gleich nach einem Besuch in Dachau in einem Bierzelt Wahlkampfstimmung zu machen, lässt den Besuch in einem anderen Licht erscheinen und gibt dem Besuch in der KZ-Gedenkstätte einen faden Beigeschmack. (...)

# Soziales 17Aug2013

SGBII: angemessene Eigentumswohnung

Guten Tag Frau Künast.

Nach dem SGBII dürfen ALGII-Empfänger angemessene Eigentumswohnung...

Von: Gbz Xbjnyfxv

Antwort von Renate Künast
DIE GRÜNEN

(...) Millionäre werden auf diesem Weg sicher nicht gefördert. Dazu sind die Bestimmungen zur Angemessenheit der Wohnung zu eng gefasst. Auch werden die Kosten nur in der Höhe übernommen, dass es für eine angemessene Wohnung ausreicht. (...)

# Gesundheit 5Aug2013

Sehr geehrte Frau Künast,
Sie schlagen einen Veggie-Tag vor.
Sehen Sie keien Probleme bei dem gesetzlichen Zwang, der in die...

Von: Cuvyvcc Xnzcsznaa

Antwort von Renate Künast
DIE GRÜNEN

(...) Öffentliche Kantinen sollen dabei eine Vorreiterfunktionen übernehmen. Ein „Veggie Day“ in der Woche halten wir für sinnvoll. Das ist allerdings auch ein Anspruch an die KöchInnen, denn gute vegetarische Küche ist mehr, als einfach nur das Fleisch weg zu lassen. (...)

Sehr geehrte Frau Künast,

im Politmagazin wurde ein Bericht gebracht, der die Zulassung von Gentechnisch verändertem Mais durch die EU zum...

Von: U.Wüetra Fgrymre

Antwort von Renate Künast
DIE GRÜNEN

(...) Statt Erträge zu steigern, hat sie den Einsatz von Pestiziden und die Gefahren für Umwelt, Menschen und Tiere erhöht. Agro-Gentechnik macht unsere Ernährung und unser Saatgut abhängig von einer kleinen Zahl von Großkonzernen und gefährdet die freie Landwirtschaft und den Ökolandbau. Agrogentechnik reduziert die Vielfalt der Pflanzensorten, weil die hohen Kosten für die Entwicklung von Gentech-Pflanzen zu einer Konzentration auf wenige Sorten führen und die Weiterentwicklung konventioneller Sorten vernachlässigt wird. (...)

# Umwelt 25Juli2013

Liebe Frau Künast,

700.000 ha Regenwald wurden in Indonesien zerstört, um dort Palmöl anbauen zu können. Mit Palmöl wird unser Biosprit...

Von: Envare Qrqvr

Antwort von Renate Künast
DIE GRÜNEN

Sehr geehrter Herr Dedie,

Biogene Kraftstoffe sind keineswegs immer eine nachhaltige Lösung, sie sind aber auch nicht immer schlecht. Es...

# Soziales 17Juli2013

Sehr geehrte Frau Künast,

ich hätte gern Ihre Meinung (und zwar nicht aus dem Katalog, wenn es geht(!)) zur Rente mit 67 Jahren. Ich...

Von: Senhxr Jvyyxbzz

Antwort von Renate Künast
DIE GRÜNEN

(...) das Stichwort «Rente mit 67» löst vielfach Ängste aus, die wir sehr ernst nehmen. (...) Insbesondere für ältere Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in gesundheitlich belastenden Berufen brauchen wir sozialverträgliche Lösungen, die einen früheren Ausstieg oder einen fließenden Übergang in die Rente ermöglichen. (...) Auch wer nicht als erwerbsgemindert anerkannt ist, sollte vorzeitig in Rente gehen können. Wir wollen älteren Menschen mehr Selbstbestimmung ermöglichen: Sie sollen entsprechend ihrer individuellen Situation Erwerbstätigkeit und Rentenbezug freier als bisher kombinieren können. (...)

Sehr geehrte Frau Abgeordnete Künast,

ich habe eine Frage zur Neuregelung des Sorgerechts ab 19.05.2013. Wie Sie wissen, wurde Deutschland...

Von: Zvpunry Zbfhpu

Antwort von Renate Künast
DIE GRÜNEN

(...) Die Neuregelung des Sorgerechts stärkt bei unverheirateten Eltern die Rechte der Väter. Die Erteilung des Sorgerechts erfordert eine Initiative des Vaters. (...)

Sehr geehrte Frau Künast,

sie sind in Fragen Menschenrechte, Schutz des einzelnen, Demokratie und Kampf gegen Rechts(was ich sehr begrüße)...

Von: Ervare Arpxr

Antwort von Renate Künast
DIE GRÜNEN

(...) Die Einführung direktdemokratischer Elemente auf Bundesebene ist seit Jahrzehnten eine der zentralen Forderungen der grünen Bundestagsfraktion. Wir haben hierzu seit 1990 mehrere Initiativen erarbeitet. (...)

%
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EU-Operation Atalanta

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