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Mitglied des Kuratoriums
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 19.03.2018
Letzte Änderung am Datensatz: 28.10.2019
Kategorie: Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
Themen: Kultur, Politisches Leben, Parteien
Land: Deutschland
Stiftung Haus der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland
Bonn
Deutschland
19.03.2018

Über Matthias W. Birkwald

Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Berufliche Qualifikation
Diplom-Sozialwissenschaftler
Geburtsjahr
1961

Matthias W. Birkwald schreibt über sich selbst:

Kurz-Lebenslauf
1981 Abitur am Städtischen Gymnasium in Erftstadt-Lechenich; ab 1981 Studium der Politologie, Soziologie, Philosophie und der politischen Ökonomie in Köln, Bonn und Bremen; 1990 Abschluss als Diplom-Sozialwissenschaftler.
1990 bis 1994 hauptamtlicher Jugendbildungsreferent und ehrenamtlicher Landesgeschäftsführer der Jungdemokratinnen in Nordrhein-Westfalen.
1994 bis 2002 wissenschaftlicher Mitarbeiter der PDS-Bundestagsfraktion;
2003 bis 2005 persönlicher Referent der Berliner Senatorin für Gesundheit, Soziales und Verbraucherschutz, Dr. Heidi Knake-Werner, zuständig für die Bereiche Soziales und Migration;
2005 bis 2009 Leiter des Abgeordnetenbüros von Prof. Dr. Lothar Bisky im Deutschen Bundestag.
September 2009 Wahl in den Deutschen Bundestag; rentenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE.;
September 2013 Wiederwahl in den Deutschen Bundestag; rentenpolitischer Sprecher der Bundestagsfraktion DIE LINKE.;
November 2014 parlamentarischer Geschäftsführer der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag.
 
Meine politischen Schwerpunkte:
Rentenpolitik
Arbeit
Soziales
 
Mitgliedschaften in der 18. Legislaturperiode:
Obmann und ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales;
stellvertretendes Mitglied im Petitionsausschuss;
stellvertretender Vorsitzender der Deutsch-Spanischen und der Deutsch-Italienischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages;
Mitglied in der Deutsch-Französischen Parlamentariergruppe des Deutschen Bundestages;
ordentliches Mitglied im Kuratorium Stiftung Haus der Geschichte;
sowie Mitglied im Parlamentskreis Automobiles Kulturgut.

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Aktuelle Politische Ziele von Matthias W. Birkwald:
Abgeordneter Bundestag

Sozial. Gerecht. Frieden. Für Alle! In Artikel 1 des Grundgesetzes heißt es: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das ist mein politisches Leitbild. Eine Gesellschaft, in der die einen im Champagner baden und die anderen ihre Nahrung in den Mülltonnen suchen, lehne ich ab. Soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Freiheit sollten im Vordergrund stehen. Darum gilt es, Armut zu bekämpfen und nicht die Armen, Menschen, denen es gut geht, vor dem sozialen Abstieg zu bewahren und die Reichen endlich zu Gunsten des Gemeinwohles in die Verantwortung zu nehmen. Für die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik sind mir folgende Punkte am wichtigsten: Gegen Hungerlöhne und Armut trotz Arbeit muss ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von mindestens zehn Euro pro Stunde eingeführt werden, der dann schnell auf zwölf Euro steigt. Hartz IV muss abgeschafft und als Sofortmaßnahme durch eine sanktionsfreie und bedarfsdeckende soziale Mindestsicherung ersetzt werden. Die gesetzliche Rente muss wieder den Lebensstandard sichern und vor Armut schützen. Deswegen kämpfe ich dafür, dass das Rentenniveau angehoben und Rentenkürzungen, wie zum Beispiel die Rente erst ab 67, abgeschafft werden. Um allen Menschen im Alter ein armutsfreies Leben zu ermöglichen, muss eine steuerfinanzierte, einkommens- und vermögensgeprüfte Solidarische Mindestrente in Höhe von 1.050 Euro eingeführt werden. Dafür stehe ich.  
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Kandidaturen und Mandate

Abgeordneter Bundestag
Aktuelles Mandat

Fraktion: DIE LINKE
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Nordrhein-Westfalen
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Köln II
Wahlkreisergebnis:
8,00 %
Wahlliste:
Landesliste Nordrhein-Westfalen
Listenposition:
2

Politische Ziele (Abgeordneter Bundestag)

Sozial. Gerecht. Frieden. Für Alle! In Artikel 1 des Grundgesetzes heißt es: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das ist mein politisches Leitbild. Eine Gesellschaft, in der die einen im Champagner baden und die anderen ihre Nahrung in den Mülltonnen suchen, lehne ich ab. Soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Freiheit sollten im Vordergrund stehen. Darum gilt es, Armut zu bekämpfen und nicht die Armen, Menschen, denen es gut geht, vor dem sozialen Abstieg zu bewahren und die Reichen endlich zu Gunsten des Gemeinwohles in die Verantwortung zu nehmen. Für die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik sind mir folgende Punkte am wichtigsten: Gegen Hungerlöhne und Armut trotz Arbeit muss ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von mindestens zehn Euro pro Stunde eingeführt werden, der dann schnell auf zwölf Euro steigt. Hartz IV muss abgeschafft und als Sofortmaßnahme durch eine sanktionsfreie und bedarfsdeckende soziale Mindestsicherung ersetzt werden. Die gesetzliche Rente muss wieder den Lebensstandard sichern und vor Armut schützen. Deswegen kämpfe ich dafür, dass das Rentenniveau angehoben und Rentenkürzungen, wie zum Beispiel die Rente erst ab 67, abgeschafft werden. Um allen Menschen im Alter ein armutsfreies Leben zu ermöglichen, muss eine steuerfinanzierte, einkommens- und vermögensgeprüfte Solidarische Mindestrente in Höhe von 1.050 Euro eingeführt werden. Dafür stehe ich.  

Kandidat Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Köln II
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Köln II
Wahlkreisergebnis:
8,00 %
Wahlliste:
Landesliste Nordrhein-Westfalen
Listenposition:
2

Politische Ziele (Kandidat Bundestag Wahl 2017)

Sozial. Gerecht. Frieden. Für Alle! In Artikel 1 des Grundgesetzes heißt es: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das ist mein politisches Leitbild. Eine Gesellschaft, in der die einen im Champagner baden und die anderen ihre Nahrung in den Mülltonnen suchen, lehne ich ab. Soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Freiheit sollten im Vordergrund stehen. Darum gilt es, Armut zu bekämpfen und nicht die Armen, Menschen, denen es gut geht, vor dem sozialen Abstieg zu bewahren und die Reichen endlich zu Gunsten des Gemeinwohles in die Verantwortung zu nehmen. Für die Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik sind mir folgende Punkte am wichtigsten: Gegen Hungerlöhne und Armut trotz Arbeit muss ein flächendeckender gesetzlicher Mindestlohn von mindestens zehn Euro pro Stunde eingeführt werden, der dann schnell auf zwölf Euro steigt. Hartz IV muss abgeschafft und als Sofortmaßnahme durch eine sanktionsfreie und bedarfsdeckende soziale Mindestsicherung ersetzt werden. Die gesetzliche Rente muss wieder den Lebensstandard sichern und vor Armut schützen. Deswegen kämpfe ich dafür, dass das Rentenniveau angehoben und Rentenkürzungen, wie zum Beispiel die Rente erst ab 67, abgeschafft werden. Um allen Menschen im Alter ein armutsfreies Leben zu ermöglichen, muss eine steuerfinanzierte, einkommens- und vermögensgeprüfte Solidarische Mindestrente in Höhe von 1.050 Euro eingeführt werden. Dafür stehe ich.  

Abgeordneter Bundestag 2013 - 2017

Fraktion: DIE LINKE
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Nordrhein-Westfalen
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Köln II
Wahlkreisergebnis:
5,20 %
Wahlliste:
Landesliste Nordrhein-Westfalen
Listenposition:
2

Kandidat Bundestag Wahl 2013

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Köln II
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Köln II
Wahlkreisergebnis:
5,20 %
Listenposition:
2

Abgeordneter Bundestag 2009 - 2013

Fraktion: DIE LINKE
Wahlkreis: Köln II
Wahlkreis:
Köln II
Wahlkreisergebnis:
5,60 %
Wahlliste:
Landesliste Nordrhein-Westfalen
Listenposition:
10

Kandidat Bundestag Wahl 2009

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Köln II
Wahlkreis:
Köln II
Wahlkreisergebnis:
5,60 %
Listenposition:
10

Politische Ziele (Kandidat Bundestag Wahl 2009)

Liebe Wählerinnen und Wähler, in Artikel 1 des Grundgesetzes heißt es: Die Würde des Menschen ist unantastbar. Das ist mein politisches Leitbild. Eine Gesellschaft, in der die einen im Champagner baden und die anderen ihre Nahrung in den Mülltonnen suchen, lehne ich ab. Soziale Gerechtigkeit, Solidarität und Freiheit sollten im Vordergrund stehen. Darum gilt es, Armut zu bekämpfen und nicht die Armen, Menschen, denen es gut geht, vor dem sozialen Abstieg zu bewahren und die Reichen endlich zu Gunsten des Gemeinwohles in die Verantwortung zu nehmen. Ausführlich finden Sie unter die-linke.de sowohl die Kurz-, als auch die Langfassung des Bundestagswahlprogrammes der LINKEN für die Wahl am 27. September, das ich voll und ganz unterstütze. Die Einführung eines armutsfesten, flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohnes, die Überwindung und Abschaffung von Hartz IV, möglichst bald eine Erhöhung des Regelsatzes auf 500,- Euro, die Abschaffung der Rente erst ab 67, die Wiederherstellung der alten Rentenformel und eine Mindestrente, die dafür sorgt, dass kein Rentner und keine Rentnerin von weniger als 800,- Euro im Monat leben muss, sowie die Einführung einer sanktionsfreien, bedarfsdeckenden und armutsfesten sozialen Mindestsicherung für alle Menschen, die nicht genug Geld zum Leben haben, sind mir die wichtigsten Punkte des LINKEN Wahlprogrammes. Last not least liegt mir der sofortige Abzug der Soldatinnen und Soldaten aus Afghanistan besonders am Herzen, denn die Gewaltspirale muss ein Ende haben. Deutschland soll wieder einSozialstaat werden! Dafür setze ich mich ein, dafür bitte ich um Ihre Zweitstimme für DIE LINKE. Herzlichst, Ihr Matthias W. Birkwald

Kandidat Bundestag Wahl 2005

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Köln II
Wahlkreis:
Köln II
Wahlkreisergebnis:
3,50 %
Wahlliste:
Landesliste Nordrhein-Westfalen
Listenposition:
12