Jahrgang
1982
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Jurist
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, Rechtsanwalt und Umweltjurist
Wahlkreis

Wahlkreis 8: Eppendorf-Winterhude

Wahlkreisergebnis: 11,2 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Liste
Landesliste, Platz 18
Parlament
Hamburg

Über Martin Bill

Ich bin 1982 in Barmbek geboren und dort auch aufgewachsen; heute lebe ich in Winterhude. Nach meinem Abitur am Heilwig-Gymnasium und meinem Zivildienst im Forstamt studierte ich Rechtswissenschaften mit dem Schwerpunkt Verwaltungs-, Bau- und Umweltrecht. Seit Ende des Referendariats bin ich selbstständiger Rechtsanwalt. Mein Herz schlägt dabei für das Bau- und Umweltrecht. Im Jahre 2000 kam ich als Oberstufenschüler zur Grünen Jugend. Ich engagierte mich dort zunächst im Landesvorstand und war drei Jahre Landesvorsitzender. Mit der vorgezogenen Neuwahl 2004 kandidierte ich im Bezirk und wurde Abgeordneter in der Bezirksversammlung Hamburg-Nord. Die Lösung konkreter Probleme treibt mich an: Ich engagiere mich besonders für die Förderung des Radverkehrs, der Schutzstreifen am Hofweg ist ein Ergebnis davon. Außerdem setze ich mich für eine nachhaltige, umweltschonende Stadtentwicklung ein. Seit Oktober 2013 bin ich Abgeordneter in der Bürgerschaft für den Wahlkreis Eppendorf, Winterhude und Hoheluft-Ost und bei den GRÜNEN fachlich zuständig für Umwelt-, Klima- und Naturschutz.

Alle Fragen in der Übersicht

(...) Fazit: Die Straße wird schlicht und ergreifend zu eng für 2 Fahrtrichtungen. (...)

Von: Senax Unegznaa

Antwort von Martin Bill
DIE GRÜNEN

Diese Frage wurde noch nicht beantwortet.

Sehr geehrter Herr Bill,

mit rund 500 000 Fahrgästen am Tag ist kein anderer Bahnhof in Deutschland so stark frequentiert wie der Hamburger...

Von: Crgre Fpuöaoretre

Antwort von Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) herzlichen Dank für Ihre Anfrage zum Stand der Planungen Hauptbahnhof. Die Freie und Hansestadt Hamburg hat am 17.06.2019 mit der DB Station & Service AG einen Letter of Intent zur Erweiterung des Hauptbahnhofes Hamburg und Entwicklung seines Umfeldes geschlossen. (...) Der städtebauliche, freiraumplanerische und architektonische Wettbewerb für die Erweiterungsbauten des Hauptbahnhofs und seines Umfelds soll nach Abschluss der vorgenannten technischen Untersuchung/Überprüfung, deren Ergebnisse in den Auslobungstext einfließen werden, mit einem Ideenwettbewerb starten. (...)

(...) Warum werden in Hamburg Lastenräder erst ab einem Radstand von 1,30m gefördert? Können Sie kurz erläutern, welcher Gedanke dahinter steckt? (...)

Von: Snyx Unpxraoretre

Antwort von Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) Die Kriterien der Förderrichtlinie orientieren sich stark an den Förderprogramm der anderen Länder und Kommunen. Der Mindestradstand von 1,30m wird damit begründet, dass der Transportzweck des Rades im Vordergrund steht und dieser Veränderungen der Radgeometrie zur Folge hat. Zwar gibt es Lastenräder mit kürzeren Radständen, zumeist erfüllen diese jedoch nicht die Mindestzuladung von 40kg. (...)

# Umwelt 14Okt2019

(...) Eine gute und notwendige Entscheidung, dass Hamburg die Liegeplätze für Kreuzfahrer und große Containerschiffe mit entsprechenden Landstromanlagen ausrüsten will. Aber gibt es darüber im rot-grünen Senat Konsens, dass dann auch für alle landstromfähigen Schiffe selbstverständlich eine Anschlusspflicht zu Lasten der jeweiligen Reeder besteht? (...)

Von: Xynhf-Crgre Fgrvaoret

Antwort von Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) Urlaubsbedingt komme ich erst heute dazu, Ihnen zu antworten. Die Errichtung von Landstromanlagen wird ebenso wie die Umrüstung der Schiffe einige Jahre benötigen. Eine Abnahmepflicht nur für Schiffe, die landstromfähig sind, wäre eine rechtlich nicht tragfähige Ungleichbehandlung, weil die Energiekosten onboard/Landstrom sich derzeit noch dramatisch unterscheiden. (...)

(...) seit etwa einem halben Jahr läuft nun der sogenannte "Faktencheck" zur geplanten Verlegung des Fern- und Regionalbahnhofs Altona an die heute S-Bahnstation Diebsteich. (...)

Von: Pynhf Fhggbe

Antwort von Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) herzlichen Dank für Ihre Frage bezüglich des Faktenchecks zum Bahnhof Diebsteich. Wie Sie wissen, findet derzeit ein Faktencheck unter der Moderation von Finanzsenator Dressel mit Akteuren der Deutschen Bahn, Hamburger Behörden, Bezirk Altona, dem Investor der Türme am Diebsteich sowie dem VCD und der Initiative Prellbock statt. (...)

(...) Meine Fragen: Hat sich der Verkehrsausschuss bereits mit dem geplanten 30-Minuten-Takt beschäftigt? Wissen Sie, ob der geplante Bahnhof am Diebsteich auf einen 30-Minuten-Takt ausgelegt ist? Würden Sie das Verlegungsprojekt weiter unterstützen, falls sich herausstellen sollte, dass ein 30-Minuten-Takt dort nicht möglich wäre? (...)

Von: Crgre Fpuöaoretre

Antwort von Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) Wie Sie vermutlich der Presse entnommen haben finden derzeit unter der Moderation des Finanzsenators Faktenchecks mit der Initiative gegen die Verlagerung und der Deutschen Bahn AG statt. Zuvor hatte ein Gericht im August des letzten Jahres einen Baustopp gegen das Projekt verhängt. (...)

12Mai2019

(...) Im Gespräch und favorisiert vom Wandsbeker Bezirk ist ein Stadtteilzentrum, welches dort entstehen soll- die Bäume würden gefällt. Wie kann es angehen, dass mit dem heutigen Bewußtsein, gesunde Bäume in der Nähe von Kita, Grundschule und Sportverein verschwinden sollen?? (...)

Von: Qntzne Rjreg

Antwort von Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) Diese berichten mir, dass derzeit Machbarkeitsuntersuchungen entstehen, die erst einmal zeigen sollen, welche Möglichkeiten es gibt. Erst danach wird entschieden ob und welche Ideen weiter verfolgt werden sollen. (...)

# Umwelt 18März2019

(...)

Von: O Jbyyfpuyätre

Antwort von Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) das maximale theoretisch mögliche Bußgeld ist eine plakative Zahl, die jedoch alleine noch nicht viel darüber aussagt, wie es um die Parks und Grünanlagen einer Stadt bestellt ist oder wie viel Wertschätzung diese erfahren. Hamburg hat in den letzten Jahren mit dem Programm „Hamburg – gepflegt und grün“ viel zur Aufwertung und Sauberhaltung seiner Grünflächen getan. Die Mittel für die Parkpflege wurden erhöht, das Personal der Stadtreinigung deutlich aufgestockt (400 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter), 1.000 neue Papierkörbe aufgestellt. (...)

15März2019

(...) Würde nach Ihrer Einschätzung das Gericht eine Lösung suchen, die beide Rechtsgüter (ausreichende Unterrichtsteilnahme und daneben – in größeren Zeitabständen (nicht jeden Freitag) ungenehmigtes Fernbleiben vom Unterricht wegen der Klimademos) schützt? (...)

Von: Treuneq Ergu

Antwort von Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) Objektiv gesehen ist es ja sogar eine Doppelbelastung für die Schüler*innen, da sie den Unterrichtsstoff zusätzlich noch selbstständig nachholen müssen. Und ich finde es Und ich finde es tollnge Menschen für Klimaschutz demonstrieren; wie wir gesehen haben ja auch in den Ferien! (...)

(...) Der von Ihnen genannte Antrag vom 25.09.18 ist uns bekannt.Umso erstaunter sind wir, dass wir durch Herrn Thering erfahren mussten, dass GRÜNE Anfang September 2018 einen Antrag der CDU für Tempo 30 in der Bürgerschaft abgelehnt haben. (...)

Von: Yran Arhzrvre

Antwort von Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) die Grünen setzen sich dafür ein, dass Tempo 30 innerorts Regelgeschwindigkeit wird. (...) Wäre dies so hätte wir solche Diskussionen wie mit der Harkortstraße nicht, es wäre klar, dass dort Tempo 30 wäre. (...)

(...) Wie stehen Sie zu Tempo 30 für die gesamte Harkortstraße? (...)

Von: Yran Arhzrvre

Antwort von Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Die Thematik der Harkortstraße ist mir bekannt, ich bin dazu auch mit Vertreter*innen der Initiative im (...)

(...) Welche Schritte unternimmt die Hamburger Politik gegenüber der Deutschen Bahn, um dafür zu sorgen, dass die nötigen Instandsetzungsarbeiten unverzüglich vorgenommen werden? (...)

Von: Yvaqr Wöepx

Antwort von Martin Bill
DIE GRÜNEN

(...) Sehr geehrter Herr Wöepx, herzlichen Dank für Ihre Anfrage zur Verlegung des Fernbahnhofs Altona. Auf Grund meiner Elternzeit komme ich leider erst heute dazu Ihnen zu antworten. (...)

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