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Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

(...) was unterscheidet die Bürgerversicherung und die Arbeitsversicherung genau von den bisher bestehenden Versicherungen? Und wie wollen Sie diese Neuerungen umsetzen? (z.B. wenn wirklich alle einbezogen werden sollen, wie sollte dann beispielsweise das Krankenversicherungsrecht reformiert werden? (...)

Soziale Sicherung
19. September 2017

(...) Die Bürgerversicherung beendet die Zeit der Zwei-Klassen-Medizin und schafft die Grundlage für ein gutes, stabiles und faires Gesundheitssystem. Die Bürgerversicherung passt sich den unterschiedlichen Lebensphasen an. (...)

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Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

Sehr geehrte Frau Andreae,

Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen
18. September 2017

(...) Wir fordern u.a. ein Sofortprogramm mit einem steuerlichen Zuschuss, die Mittel des Bundes für die Wohnraumförderung der Länder von heute 1 Milliarde Euro im Jahr auf mindestens 2 Milliarden Euro zu verdoppeln, Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen dauerhaft von zu hohen Wohnkosten zu entlasten und Mieterinnen und Mieter in ihren Rechten zu stärken. (...)

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Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

Sehr geehrte Frau Andreae,

Gesellschaftspolitik, soziale Gruppen
15. September 2017

(...) In einem Punkt gebe ich Ihnen recht: Wir haben ein Deutschland der zwei Realitäten: Auf der einen Seite Wirtschaftswachstum, hohe Beschäftigung und sprudelnde Steuereinnahmen aber auf der anderen Seite, immer mehr Rentnerinnen und Rentner, die Altglas sammeln müssen, um über die Runde zu kommen sowie eine hohe Armutsrate unter den Kindern - bundesweit sind 2,5 Millionen Kinder direkt von Armut bedroht. Aus diesem Grund haben wir Grüne ein Reformpaket in Höhe von jährlich 12 Milliarden Euro geschnürt, das Familien entlasten soll. (...)

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Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

Guten Tag Frau Andreae,

Zur Dieselproblematik vertreten Sie folgende Position:

Gesundheit
13. September 2017

(...) Der Skandal, für den die Bundesregierung durch wissentliches Wegsehen erst die Voraussetzungen schuf, betrifft aber die gesamte Automobilindustrie. Die Bundesregierung war zu keinem Zeitpunkt an den Gründen für überhöhte Abgaswerte von Dieselfahrzeugen im echten Straßenverkehr interessiert, sie sorgte nach dem Abgasskandal nicht für Aufklärung und hat bis heute keine ernsthaften Konsequenzen gezogen. (...)

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Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

Sehr geehrte Frau Andreae,

Soziale Sicherung
14. September 2017

(...) Die Gesundheits-, Pflege- und Rentenversicherung wollen wir zu einer Bürgerversicherung und die Arbeitslosenversicherung zu einer Arbeitsversicherung weiterentwickeln. Die Idee der Bürgerversicherung beinhaltet, dass alle Bürgerinnen und Bürger unter der Berücksichtigung aller Einkunftsarten in die sozialen Sicherungssysteme einbezogen werden und damit gut abgesichert sind. (...)

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Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

Insbesondere Vertreter aus konservativen Reihen machen sich dafür stark, den Familiennachzug für 'subsidiär Schutzberechtigte' auch nach Ende der temporären Aussetzung bis März 2018 nicht zulassen.

Außenpolitik und internationale Beziehungen
08. September 2017

(...) Nach einem erfolgreich durchlaufenden Asylverfahren besteht dann eigentlich die Möglichkeit des Familiennachzugs. Doch gegenwärtig ist der Nachzug massiv beschränkt - auch deshalb, weil einerseits die Beantragung und Bearbeitung der Visa zum Familiennachzug, vor allem in den Anrainerstaaten Syriens, über ein Jahr dauert. Andererseits hat die große Koalition im Asylpaket II beschlossen, dass alle Personen mit einem sogenannten subsidiären Schutz, zum Beispiel Bürgerkriegsflüchtlinge, zusätzlich bis zu zwei Jahre warten müssen, bis sie überhaupt einen Antrag auf Nachzug stellen können. (...)

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Kerstin Andreae
DIE GRÜNEN

Die Flugunternehmung airberlin hat nun Insolvenz angemeldet. Seit neun Jahren macht die Firma deutliche Schulden, wodurch sich der Finanzier Etihad zum Rückzug veranlasst sah.

Verkehr
22. August 2017

(...) Man muss sich schon fragen, ob die Regierung nach der Wahl genauso gehandelt hätte. So schwingt sich die Bundesregierung zur „Retterin“ auf – und betreibt eine insolvente private Fluggesellschaft weiter. Ordnungspolitisch ist das ein Sündenfall. (...)