(...) Im Bereich Landwirtschaft setzen wir dabei auf den Dreiklang von besserer Regulierung (strengere Vorgaben für mehr Platz, Auslauf, Beschäftigung, keine Verstümmelung oder betäubungslose Kastration, Verbot des Kükenschredderns), mehr Transparenz für VerbraucherInnen (insbesondere durch eine verpflichtende Kennzeichnung der Haltungsform bei tierischen Produkten) und die gezielte Förderung von tiergerechten Haltungssystemen (mobile Stallhaltungssysteme, tiergerechter Stallumbau etc.). Kurz: Wir wollen die Ställe den Tieren anpassen und nicht umgekehrt! (...)
(...) Aus diesen Gründen ist eine eigenständige Risikobewertung für 5G nötig, weil eine Abschätzung der Strahlenbelastung vor diesem Hintergrund schwierig ist und sich Ergebnisse von Studien zu älteren Mobilfunktechniken nicht 1:1 übertragen lassen. (...)
(...) Die fossile Mobilität ist absehbar ein Auslaufmodell. Auch der Verkehrssektor muss seine Treibhausgasemissionen stark senken, damit wir die Klimaschutzziele erreichen können. Dazu haben wir uns im Pariser Abkommen auch völkerrechtlich verbindlich verpflichtet. (...)
(...) Dazu haben wir uns im Pariser Abkommen auch völkerrechtlich verbindlich verpflichtet. (...) Elektroautos sind zumindest vor Ort emissionsfrei. (...)
(...) Für mich ist klar: Wasser ist kein gewöhnliches marktgängiges Gut und die Wasserversorgung kein gewöhnliches Geschäft. Der Zugang zu Wasser ist ein Menschenrecht und die Wasserversorgung ist ein elementarer Teil der kommunalen Daseinsvorsorge. (...)
(...) Mein Kollege Friedrich Ostendorff und ich haben diesen Antrag für die grüne Bundestagsfraktion gemeinsam mit der Fraktion Die Linke eingebracht, um die zunehmend schwierige Situation von Weidetierhalter*innen, insbesondere der Schaf- und Ziegenhalter*innen zu verbessern. (...) Leider soll unter dem selben TOP auch ein Antrag der Regierungskoalition abgestimmt werden, der den Wolf für die bundesweit schwierige Situation der Weidetierhalter*innen verantwortlich machen möchte, obwohl die seit Jahren bekannte schwierige Wirtschaftslage schon lange vor Ankunft des Wolfes in den meisten Bundesländern bereits bestand. (...)

