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Frank Junge
SPD

Frage an Frank Junge von Pbearyvhf Uryyvatre bezüglich Raumordnung, Bau- und Wohnungswesen

08. April 2021 - 10:54

Sehr geehrter Herr Junge,
Wie Sie vielleicht wissen, kommt man mit dem Rollstuhl derzeit nur in einen Teil der Kinosäle in Wismar. Technisch wären das lösbare Probleme. Wie wird das derzeit geplante Barrierefreiheitsgesetz diese Situation verbessern?
Und zweite Frage, wird ein Umbau der neue Barrieren schafft (Beispielsweise wie Tchibo Wismar) weiterhin erlaubt sein, nach diesem Gesetz? (Zu dieser Frage möchte ich folgendes zu bedenken geben: es ist für eine Rollstuhlfahrende Person derzeit nicht möglich zu erkennen, dass dieses Geschäft eine Rampe hat. Man muss also fragen. Dann muss ein:e Angestellte:r die Rampe anlegen. In dieser Zeit hätte man früher seine Runde durchs Geschäft vielleicht bereits beendet und entschieden nichts zu kaufen. Hilfe in Anspruch nehmen zu müssen um dann evtl. nichts zu kaufen, ist aus vielen Gründen unangenehm. Der Umbau grenzt aus diesem Grunde Menschen aktiv aus. Für das Wasserproblem hätte es andere Lösungen gegeben, beispielsweise ein Vordach, eine minimale Schräge und/oder eine Magnetschwelle.) Sind also solche Umbaumaßnahmen auch nach dem Barrierefreiheitsgesetz erlaubt?
Oder zwingt das Gesetz private Unternehmen in Zukunft wo immer möglich zur Barrierefreiheit um so Ausgrenzung zu verhindern?

Frage von Pbearyvhf Uryyvatre

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