Der genannte Kanal scheint mir sehr klein und irrelevant und ich will ihm keine weitere Aufmerksamkeit widmen.
Auf dem Kiez-Event wurde gemeinsam getrauert, gesprochen, gegessen und gefeiert. Für Antisemitismus und Rassismus gab es dort keinen Platz – darin waren sich die Linke Neukölln und die beteiligten Verbände, Redner*innen und Künstler*innen einig.
Ob faschistische oder islamistische Gewalt – die Opfer und ihre Geschichten dürfen wir nie vergessen.
Offensichtlich haben es Merz, Spahn und Co. nicht geschafft, in ihren Reihen die notwendigen Mehrheiten für Brosius-Gersdorf zu organisieren.
Ich stehe uneingeschränkt zur Gleichberechtigung von Trans-Frauen und -Männern. Diese steht unter ideologischem und ökonomischem Druck. So habe ich auch in meinem Wahlkreis schon erlebt, dass queere Jugendzentren - die enorm wichtige Arbeit leisten - durch Kürzungen in ihrer Existenz bedroht sind. Auch die zunehmenden Angriffe auf CSDs und andere queere Veranstaltungen sind besorgniserregend und erfordern eine zivilgesellschaftliche Antwort.

