Warum gilt ein optionales Geschwindigkeits-Offset in FSD Supervised als Zulassungshindernis, obwohl der Fahrer dafür haftet und was soll er tun, wenn das System ohne Offset den Verkehrsfluss bremst?
Teslas FSD Supervised ist ein Level-2-Plus-Assistenzsystem. Der Fahrer bleibt verantwortlich, auch für Tempo und Bußgeld. Das Offset ist eine optionale Einstellung wie bei vielen anderen Tempomaten und keine Autonomie.
Ohne Offset fährt das System oft langsamer als der reale Verkehr. Die vorhersehbare Folge: Der Fahrer schaltet das System ab und fährt selbst im Verkehrsfluss, mit schlechterer Reaktion. Welche Sicherheitsbilanz soll das verbessern?
Konkret: Soll der Fahrer das System deaktivieren, um nicht zum Hindernis zu werden, bitte mit Ja oder Nein? Und warum ist dieselbe Geschwindigkeitswahl beim Menschen zulässig, beim Assistenzsystem aber eine rote Linie?

