Fragen und Antworten

Frage an
Brigitte Freihold
DIE LINKE

Die Pläne "WLAN in alle Klassenzimmer" alarmiert Ärzte und Wissenschaftler, weil schädliche biologische Einflüsse durch die Funkstrahlung nachgewiesen wurden, ähnlich wie bei Mobilfunk. (...)

Wissenschaft, Forschung und Technologie
09. September 2019

(...) In diesem Zusammenhang bewerten wir auch den vom Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) immer wieder geäußerten Verweis betreffend einer Unbedenklichkeit der Mobilfunkstrahlung äußerst skeptisch, da sich die diesbezügliche Argumentation allein darauf zu berufen scheint, dass es den Ergebnissen kritischer Studien an Evidenz fehle. Diese Argumentation ist jedoch nicht nachvollziehbar, da sie lediglich auf einen formalen Standpunkt stellt, dass Mobilfunkstrahlung solange unschädlich ist, bis das Gegenteil exakt und zweifelsfrei für alle Anwendungsfälle nachgewiesen wird. (...)

Abstimmverhalten

Nebentätigkeiten

Nebentätigkeit Kunde / Organisation Interval Einkommen Erfassungsdatum Aufsteigend sortieren
Mitglied des Aufsichtsrates
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 01.01.2020
Letzte Änderung am Datensatz: 01.01.2020
Kategorie: Funktionen in Unternehmen
Themen: Gesundheit
Land: Deutschland
Städtisches Krankenhaus Pirmasens gemeinnützige GmbH
Pirmasens
Deutschland
01.01.2020
Mitglied des Stadtrates
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 26.02.2018
Letzte Änderung am Datensatz: 03.01.2019
Kategorie: Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
Themen: Staat und Verwaltung
Land: Deutschland
Stadt Pirmasens
Pirmasens
Deutschland
26.02.2018
Mitglied des Bezirkstages
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 26.02.2018
Letzte Änderung am Datensatz: 03.01.2019
Kategorie: Funktionen in Körperschaften und Anstalten des öffentlichen Rechts
Themen: Staat und Verwaltung
Land: Deutschland
Bezirksverband Pfalz
Kaiserslautern
Deutschland
26.02.2018
Mitglied des Aufsichtsrates
Erfasst für Mandate: Bundestag (aktuell)
Erfasst am: 26.02.2018
Letzte Änderung am Datensatz: 19.11.2018
Kategorie: Funktionen in Unternehmen
Themen: Wirtschaft
Land: Deutschland
"DER RHEINBERGER“ Verwaltungs-GmbH
Pirmasens
Deutschland
26.02.2018

Über Brigitte Freihold

Ausgeübte Tätigkeit
MdB
Berufliche Qualifikation
Lehrerin
Geburtsjahr
1955

Brigitte Freihold schreibt über sich selbst:

Geboren am 9. April 1955 in Kaiserslautern, geschieden, zwei Töchter im Alter von 19 und 25 Jahren. Lehrerin für Grund- und Hauptschule mit den Fächern Deutsch und Kunst. Eintritt in die WASG 2005, seit 2007 Vorsitzende Stadtverband DIE LINKE Pirmasens, seit 2013 stellvertretende Landesvorsitzende in Rheinland-Pfalz, seit 2014 Mitglied im Bezirkstag der Pfalz, seit 2014 Stadtratsfraktion DIE LINKE Pirmasens. Sozialistische Linke, Mitglied in der Landesfachgruppe Grundschulen der GEW, Mitglied im Kinderschutzbund, Deutscher Frauenring, Stopp Ramstein und Friedensinitiative Pirmasens, AK Mut gegen Rechts.

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Aktuelle Politische Ziele von Brigitte Freihold:
Abgeordnete Bundestag

Für gute Arbeit, gute Löhne und eine gute Rente muss prekäre Beschäftigung zurückgedrängt, der gesetzliche Mindestlohn auf 12 Euro erhöht werden und jährlich mit dem Produktivitätsfortschritt steigen. Das gesamte Lohngefüge muss deutlich angehoben und an die wirtschaftliche Entwicklung angepasst werden. Steigende Löhne und Gehälter sind Basis und Garant der sozialen Sicherungssysteme und damit des Sozialstaats insgesamt. Durch die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich werden der soziale Frieden gefährdet, werden Investitionen in Infrastruktur, Wissenschaft, Bildung, Gesundheit und Kultur verhindert und letztendlich der Staat als Garant einer demokratischen, am Gemeinwohl orientierten Gesellschaft insgesamt aufs Spiel gesetzt. Wir wollen, dass alle Menschen einen fairen Anteil an dem Reichtum erhalten, der in unserem Land erwirtschaftet wird. Wir wollen ein Land und Städte und Gemeinden, die die wichtigen Aufgaben der Daseinsvorsorge, der Bildung, der Gesundheitsfürsorge und des Sozialstaates, der öffentlichen Sicherheit und des Umweltschutzes, der Mobilität und der Kultur tatsächlich übernehmen können. Die Frage einer gerechten Verteilung des erwirtschafteten Wohlstands ist und bleibt daher die Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts.
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Kandidaturen und Mandate

Abgeordnete Bundestag
Aktuelles Mandat

Fraktion: DIE LINKE
Eingezogen über die Wahlliste: Landesliste Rheinland-Pfalz
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Pirmasens
Wahlkreisergebnis:
6,10 %
Wahlliste:
Landesliste Rheinland-Pfalz
Listenposition:
3

Politische Ziele

Für gute Arbeit, gute Löhne und eine gute Rente muss prekäre Beschäftigung zurückgedrängt, der gesetzliche Mindestlohn auf 12 Euro erhöht werden und jährlich mit dem Produktivitätsfortschritt steigen. Das gesamte Lohngefüge muss deutlich angehoben und an die wirtschaftliche Entwicklung angepasst werden. Steigende Löhne und Gehälter sind Basis und Garant der sozialen Sicherungssysteme und damit des Sozialstaats insgesamt. Durch die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich werden der soziale Frieden gefährdet, werden Investitionen in Infrastruktur, Wissenschaft, Bildung, Gesundheit und Kultur verhindert und letztendlich der Staat als Garant einer demokratischen, am Gemeinwohl orientierten Gesellschaft insgesamt aufs Spiel gesetzt. Wir wollen, dass alle Menschen einen fairen Anteil an dem Reichtum erhalten, der in unserem Land erwirtschaftet wird. Wir wollen ein Land und Städte und Gemeinden, die die wichtigen Aufgaben der Daseinsvorsorge, der Bildung, der Gesundheitsfürsorge und des Sozialstaates, der öffentlichen Sicherheit und des Umweltschutzes, der Mobilität und der Kultur tatsächlich übernehmen können. Die Frage einer gerechten Verteilung des erwirtschafteten Wohlstands ist und bleibt daher die Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts.

Kandidatin Bundestag Wahl 2017

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Pirmasens
Mandat gewonnen über:
Wahlliste
Wahlkreis:
Pirmasens
Wahlkreisergebnis:
6,10 %
Wahlliste:
Landesliste Rheinland-Pfalz
Listenposition:
3

Politische Ziele

Für gute Arbeit, gute Löhne und eine gute Rente muss prekäre Beschäftigung zurückgedrängt, der gesetzliche Mindestlohn auf 12 Euro erhöht werden und jährlich mit dem Produktivitätsfortschritt steigen. Das gesamte Lohngefüge muss deutlich angehoben und an die wirtschaftliche Entwicklung angepasst werden. Steigende Löhne und Gehälter sind Basis und Garant der sozialen Sicherungssysteme und damit des Sozialstaats insgesamt. Durch die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich werden der soziale Frieden gefährdet, werden Investitionen in Infrastruktur, Wissenschaft, Bildung, Gesundheit und Kultur verhindert und letztendlich der Staat als Garant einer demokratischen, am Gemeinwohl orientierten Gesellschaft insgesamt aufs Spiel gesetzt. Wir wollen, dass alle Menschen einen fairen Anteil an dem Reichtum erhalten, der in unserem Land erwirtschaftet wird. Wir wollen ein Land und Städte und Gemeinden, die die wichtigen Aufgaben der Daseinsvorsorge, der Bildung, der Gesundheitsfürsorge und des Sozialstaates, der öffentlichen Sicherheit und des Umweltschutzes, der Mobilität und der Kultur tatsächlich übernehmen können. Die Frage einer gerechten Verteilung des erwirtschafteten Wohlstands ist und bleibt daher die Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts.

Kandidatin Rheinland-Pfalz Wahl 2016

Angetreten für: DIE LINKE
Wahlkreis: Pirmasens-Land
Wahlkreis:
Pirmasens-Land
Wahlkreisergebnis:
3,00 %
Wahlliste:
Landesliste
Listenposition:
3

Politische Ziele

Für gute Arbeit, gute Löhne und eine gute Rente muss prekäre Beschäftigung zurückgedrängt, der gesetzliche Mindestlohn auf 12 Euro erhöht werden und jährlich mit dem Produktivitätsfortschritt steigen. Das gesamte Lohngefüge muss deutlich angehoben und an die wirtschaftliche Entwicklung angepasst werden. Steigende Löhne und Gehälter sind Basis und Garant der sozialen Sicherungssysteme und damit des Sozialstaats insgesamt. Durch die immer weiter auseinanderklaffende Schere zwischen Arm und Reich werden der soziale Frieden gefährdet, werden Investitionen in Infrastruktur, Wissenschaft, Bildung, Gesundheit und Kultur verhindert und letztendlich der Staat als Garant einer demokratischen, am Gemeinwohl orientierten Gesellschaft insgesamt aufs Spiel gesetzt. Wir wollen, dass alle Menschen einen fairen Anteil an dem Reichtum erhalten, der in unserem Land erwirtschaftet wird. Wir wollen ein Land und Städte und Gemeinden, die die wichtigen Aufgaben der Daseinsvorsorge, der Bildung, der Gesundheitsfürsorge und des Sozialstaates, der öffentlichen Sicherheit und des Umweltschutzes, der Mobilität und der Kultur tatsächlich übernehmen können. Die Frage einer gerechten Verteilung des erwirtschafteten Wohlstands ist und bleibt daher die Schlüsselfrage des 21. Jahrhunderts.