Wie stehen Sie zu einer Erhöhung des allgemeinen MwSt Satzes auf 21% zur Gegenfinanzierung von ESt Entlastungen
Sehr geehrte Frau Bas,
meine Frau und ich haben einen Bauvertrag für ein Einfamilienhaus unterschrieben, welches im Jahr 2027 errichtet wird. Einer Anhebung der MwSt auf 21 % würde einen hohen vierstelligen Betrag an zusätzlicher, bislang nicht finanzierter Belastung für uns bedeuten. Davor haben wir sehr große Angst.
Es wäre für uns ein sehr schwacher Trost, wenn dafür die ESt ein wenig gesenkt wird.
Ich appelliere an Sie, bei der ESt-Reform auf eine Anhebung der MwSt zu verzichten.
Als junge Familie hat man einige Konsumausgaben für Kinder + Hausbau + Auto auf dem Land.
Eine Preisstabilität wäre viel wichtiger für uns.
Mit freundlichen Grüßen
K. O.

