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Astrid Wallmann
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Frage von Cristina L. •

Warum ist das stattliche Beihilfesystem gegenüber beihilfeberechtigte Versicherte in der GKV so diskriminierend und zahlt nicht wie üblich pauschal 50% des monatlichen Beitrags?

Als verbeamtete Lehrkraft bin ich beihilfeberechtigt. Aufgrund von Erziehungszeiten und Teilzeitarbeit bin ich in meinen 30er und 40er in der GKV versichert geblieben. Vor ca. 12 Jahren begann ich Vollzeit zu arbeiten. Trotz mehrerer Anfragen hat mich keine PKV mehr genommen, so dass ich weiterhin gesetzlich versichert bleiben musste. Ich zahle demnach 100% meiner Beiträge selbst und habe monatlich enorme Beitragskosten zu zahlen. Den Höchstsatz meines Beihilfeanspruchs habe ich bis dato nie ausgeschöpft, so dass der Staat auf meine Kosten spart. Das ist in höchstem Maße benachteiligend und entspricht in keiner Form dem Ziel, welches die Beihilfe angeblich verfolgt, nämlich "... sicherzustellen, dass Beihilfeberechtigte im Krankheitsfall in medizinisch notwendigen und wirtschaftlich angemessenen Aufwendungen nicht durch erhebliche Aufwendungen belastet" werden. Mittlerweile beläuft sich der finanzielle Rahmen meiner Benachteiligung auf mehrere Zehntausende von Euros. Was raten Sie mir?

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