Jahrgang
1984
Wohnort
Hamburg
Berufliche Qualifikation
Bankkaufmann / Politikwissenschaftler
Ausgeübte Tätigkeit
MdHB, kfm. Angestellter
Wahlkreis

Wahlkreis 13: Alstertal-Walddörfer

Wahlkreisergebnis: 15,2 % (eingezogen über den Wahlkreis)

Parlament
Hamburg
Alle Fragen in der Übersicht

(...) Wie stehen Sie zu Tempo 30 für die gesamte Harkortstraße? (...)

Von: Yran Arhzrvre

Antwort von Dennis Thering
CDU

(...) Die Harkortstraße als Erschließungsstraße in die Mitte Altona, als ausgewiesenes Modellquartier für moderne Verkehrserschließung, sollte in der Tat diesem Anspruch auch gerecht werden. Wir haben uns daher als CDU in der Bürgerschaft gemeinsam mit der Altonaer CDU-Bezirksfraktion u.a. (...)

(...) Wie hoch ist der Zeitaufwand für Ihre politische Arbeit und für Ihre normale Berufstätigkeit ? Und was bleibt für die Mitgliedschaft in den 11 Vereinen/Stiftungen ? (...)

Von: Ubefg Qruauneqg

Antwort von Dennis Thering
CDU

(...) vielen Dank für Ihre Nachricht. Ich frage regelmäßig die Entwicklung bei der Belegung der Folgeunterkunft für Flüchtlinge am Poppenbüttler Berg ab. Das tue ich, um frühzeitig und regelmäßig Informationen über das Senatshandeln zu erlangen. (...)

(...) Welche Schritte unternimmt die Hamburger Politik gegenüber der Deutschen Bahn, um dafür zu sorgen, dass die nötigen Instandsetzungsarbeiten unverzüglich vorgenommen werden? (...)

Von: Yvaqr Wöepx

Antwort von Dennis Thering
CDU

(...) wie bereits im April dieses Jahres danke ich Ihnen auch dieses Mal für Ihre Frage zur geplanten Verlegung des Fernbahnhofs in Altona vom jetzigen an den neuen Standort an der heutigen S-Bahnhaltestelle „Diebsteich“. (...)

(...) In ihrer Ausgabe vom 5. April 2018 berichtet die TAZ Nord, dass der ökologische Verkehrsclub VCD Nord gegen die geplante Schließung des Fernbahnhofs Altona Klage beim Oberverwaltungsgericht Hamburg eingereicht hat. (...)

Von: Yvaqr Wöepx

Antwort von Dennis Thering
CDU

(...) Darüber hinaus stehen wir als CDU-Bürgerschaftsfraktion grundsätzlich hinter der Entscheidung zur Verlegung des Fernbahnhofs Altona vom jetzigen Standort hin zum dann neuen an der heutigen S-Bahnhaltestelle Diebsteich. Denn dieses verkehrspolitische Großprojekt darf man nicht isoliert, sondern muss es stets mit der „Neuen Mitte Altona“ als dem wichtigsten stadtentwicklungspolitischem Bauprojekt für Hamburg seit der HafenCity zusammen betrachten. (...)

(...) Werden Sie sich dafür einsetzen, dass das Projekt ausgesetzt wird, bis die gesetzlich vorgeschriebene Umweltverträglichkeitsprüfung erfolgt ist? (...)

Von: Crgre Fpuöaoretre

Antwort von Dennis Thering
CDU

(...) Nichtsdestotrotz widersprechen sich die beiden von Ihnen genannten Quellen hinsichtlich der Umweltverträglichkeitsprüfung (UVP) in der Tat. Allerdings sei angemerkt dass das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) in dem von Ihnen dankenswerterweise verlinkten Planfeststellungsbeschluss auch eine Begründung für den Verzicht auf die UVP nennt („Das Eisenbahn-Bundesamt hat festgestellt, dass von dem Vorhaben keine erheblichen nachteiligen Umweltauswirkungen ausgehen, so dass eine Verpflichtung zur Durchführung einer Umweltverträglichkeitsprüfung nicht besteht.“).Warum es dann trotzdem zu dem skizzierten Widerspruch in der später veröffentlichten Ausgabe des Amtlichen Anzeigers kam, entzieht sich meiner Kenntnis. (...)

(...) das Hamburger Abendblatt vom 30. Dezember 2017 zitiert Sie als Unterstützer der Verlegung unseres Fern- und Regionalbahnhofs Altona an den Standort der heutigen S-Bahn-Station Diebsteich. In dem Artikel ist davon die Rede, dass die Deutsche Bahn rund 360 Millionen investieren will. (...)

Von: Crgre Fpuöaoretre

Antwort von Dennis Thering
CDU

(...) ich danke Ihnen für Ihre Anfrage, mit der Sie im übertragenen Sinne den Finger in eine zumindest aktuell (noch) offene „Wunde“ legen. Als CDU-Bürgerschaftsfraktion standen und stehen wir zwar grundsätzlich hinter der Entscheidung zur Verlegung des Fernbahnhofs Altona vom jetzigen Standort hin zum dann neuen an der heutigen S-Bahnhaltestelle Diebsteich. Denn dieses verkehrspolitische Großprojekt darf man nicht isoliert, sondern muss es stets mit der „Neuen Mitte Altona“ als dem wichtigsten stadtentwicklungspolitischem Bauprojekt für Hamburg seit der HafenCity zusammen betrachten. (...)

(...) Aus der Drucksache 21/7126 geht ja klar hervor dass die CDU einen steigenden Radverkehrs-Anteil wünscht, aber ich sehe keine Bestrebungen dem Radverkehr im vorhandenen Verkehrsraum mehr eigenen Platz zu geben. Finden Sie das bei einem derzeitigen Verhältnis von 3% der Verkehrsfläche für das Fahrrad und 60% der Fläche für Kfz gerecht? (...)

Von: Zngguvnf Svqbeen

Antwort von Dennis Thering
CDU

(...) Wenn Sie unser Radverkehrskonzept aus dem Mai 2016 sowie die u.a. auch in meiner Antwort auf Ihre vorherige Frage genannten Anträge aufmerksam lesen, werden Sie sehen, dass unsere Art der Radverkehrsförderung nicht die anderen Verkehrsmittel „wegbeißen“ will, sondern zusammen mit diesen einen ausgewogenen Verkehrsmix anstrebt. Prozentzahlen bringen uns diesem Ziel aber kein Stück näher. (...)

(...) Ihren Äusserungen auf Ihrem Facebook-Profil entnehme ich dass Sie mit der Verkehrspolitik der rot-grünen Politik nicht sehr zufrieden Sind. Können Sie bitte Stellung dazu nehmen was ihre schärfsten Kritikpunkte sind und wie Sie sich die Verkehrspolitik für Hamburg und den Verkehr in Hamburg im allgemeinen vorstellen? Unterstützen Sie eine Verschiebung des Modal-Split weg vom privaten Kfz zu den anderen Fortbewegungmitteln und hätten Sie dort einen Schwerpunkt? (...)

Von: Zngguvnf Svqbeen

Antwort von Dennis Thering
CDU

(...) Bezeichnend an den Studienergebnissen, und damit komme ich zu Ihren Fragen, ist, dass Fahrrad- und Autofahrer in Hamburg gleichermaßen unzufrieden mit der „Gesamtsituation“ sind. (...) Diese Kannibalisierung der Verkehrsmittel untereinander ist nicht nur Gift für das Verkehrsklima in Hamburg, sie ist auch die traurige Konsequenz der Politik der letzten 6 ½ Jahre in Hamburg (...)

# Sicherheit 9Aug2017

(...) Sie wohnen draußen im Alstertal, aber nicht in den stärker bewohnten Gebieten wie z.B. der Saarlandstraße. Die Saarlandstraße wird gerade im Berufsverkehr durch Pendler und auch Nachts als Rennstrecke missbraucht um schnell noch die Ampel bei grün oder gelb zu kriegen. Für mich als Anwohner ist diese Raserei nicht nur stressig, sondern auch gefährlich. (...)

Von: Owöea Rvpxubss

Antwort von Dennis Thering
CDU

(...) Jetzt sind es schon 28 Blitzanlagen und fünf weitere sollen folgen. Hierbei steht nicht die Verkehrssicherheit im Mittelpunkt, sondern zusätzliche Einnahmen für den Finanzsenator. (...)

(...) in letzter Zeit leiden wir verstärkt unter dem Fluglärm,der durch direktes Überfliegen unseres Hauses (Saselbergweg 25) verursacht ist.Die Einflugschneise wird sehr oft ignoriert. (...)

Von: Crgre Cerhßr

Antwort von Dennis Thering
CDU

(...) Sie haben Recht, SPD und vor allem auch die Grünen im Hamburger Senat kümmern sich nicht um den Fluglärm. Gerade der grüne Umweltsenator Jens Kerstan müsste eigentlich an der Spitze der Bewegung stehen. (...)

(...) im Alstertal Magazin Okt. 2016 werden Sie zitiert, Sie und damit die CDU seien gegen die Änderung des Planrechts von "besonders geschützes Wohngebiet" in neues Planrecht "reines Wohngebiet". Sie wollten sich in der Bürgerschaft dafür einsetzen. (...)

Von: Znegva Qe. Jrore

Antwort von Dennis Thering
CDU

(...) Dass der Senat ganz alleine entscheidet und die Bürger, wie es bei Änderungen von Bebauungsplänen sonst verbindlich ist, nicht beteiligt, kritisiere ich scharf. (...) Gerade weil der Senat hierüber abschließend entscheidet, ist es wichtig, dass der öffentliche Druck von Abgeordneten und Bürgern in dieser Sache so groß ist, dass der Senat nicht gegen die Bürgerinteressen handelt. (...)

Sehr geehrter Herr Thering,

in einer Pressemitteilung der CDU vom 06.03.2016 zum geplanten Umbau der Walddörferstraße mit dem Titel "...

Von: Ibyxre Xenrsg

Antwort von Dennis Thering
CDU

(...) Es zeigt sich, die örtlichen Gegebenheiten schließen die Einrichtung einer Fahrradstraße oder gar die Teilsperrung inkl. Zwangsabbieger im Verlauf der Walddörfer Straße schlicht und ergreifend aus. (...)

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