Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Vielen Dank für Ihre Anfrage. Ich werde das Portal abgeordnetenwatch.de künftig nicht mehr nutzen und dort keine Fragen mehr beantworten. Für konkrete inhaltliche Fragen zu meinem Aufgabenbereich, sachliche Kritik oder Feedback können Sie sich gerne direkt an eines meiner Büros wenden. Meine politischen Positionen vertrete ich zudem in Plenarreden, Interviews, Gastbeiträgen in Zeitungen und Zeitschriften, auf Social Media und öffentlichen Veranstaltungen.
Antwort 18.12.2017 von Anton Hofreiter BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) die Grünen sind offen für eine Verlängerung der Wahlperiode auf fünf Jahre und möchten die Mitwirkungsmöglichkeiten von Bürgerinnen und (...)

Anwalt der Herzen
Antwort 06.09.2017 von Peter Weispfenning MLPD

(...) Wer die Hartz-Gesetze nicht strikt ablehnt, soll uns nichts von "sozialer Gerechtigkeit" erzählen. (...)

Gabi Fechtner Foto
Antwort 11.09.2017 von Gabriele Fechtner MLPD

(...) Dass sie die gleichen Pflichten haben, arbeiten und Steuern zahlen, aber in ihrer Versammlungsfreiheit und vielen anderen Grundrechten eingeschränkt sind?“ Wir lehnen das strikt ab und setzen uns konsequent für gleiche Rechte von Migranten und Arbeitern ein! Wir fordern das aktive und passive Wahlrecht für alle dauerhaft hier lebenden Migranten und Migrantinnen, die Abschaffung des reaktionären Ausländergesetzes und das Recht auf freie, uneingeschränkte politische Betätigung auf antifaschistischer Grundlage. (...)

Portrait von Jens-Eberhard Jahn
Antwort 01.09.2017 von Jens-Eberhard Jahn ÖDP

(...) herzlichen Dank für deine Fragen. Die Erststimme finde ich persönlich wichtig; klar kommen bei "den großen" Parteien die DirektkandidatInnen, wenn nicht über die Erststimme, dann über die Landesliste ins Parlament. Aber mit dem direkt gewählten Abgeordneten sollte man eineN politischen AnsprechpartnerIn vor Ort haben, der/die auch konkrete regionale Anliegen vertreten kann. (...)

.rhavin muss Bundestag!
Antwort 02.09.2017 von Rhavin Grobert Die PARTEI

(...) Die Erststimme stellt eine große Gefahr für unsere Dekokratie dar, welcher sich unsere Medien aber glücklicherweise bewusst sind. Daher berichten sie nur über die Kandidaten, die ihnen bzw. ihrer Werbekundenabteilung relevant erscheinen, und begründen dies mit Umfragen, in denen bis zu 0.03% der Wählerschaft ›repräsentativ‹ gefragt werden, welche Kandidaten sie aus den Medien kennen. (...)