Sehr geehrter Herr H.,
haben Sie vielen Dank für Ihre Fragen vom 25. August, auf die ich im Folgenden gerne antworte.
Zur ersten Frage:
Sehr geehrter Herr H.,
haben Sie vielen Dank für Ihre Fragen vom 25. August, auf die ich im Folgenden gerne antworte.
Zur ersten Frage:
(...) vielen Dank dafür, dass Sie Ihre Bedenken in puncto Pflege mit mir teilen. Ich gebe Ihnen recht: Die große Koalition hat es in den letzten Jahren verschlafen, die Pflege nachhaltig zu verbessern und mit dem dritten Pflegestärkungsgesetz versäumt, die Kommunen, die dringend auf mehr Handlungsspielraum in der Pflege angewiesen sind, stärker einzubinden. Auch die Frage nach der Zukunft der Pflegeberufe, insbesondere den Personalmangel betreffend, haben Union und SPD nicht beantwortet. (...)
(...) Viele Menschen könnten damit Leiden verringern. Die Verordnung von Homöopathie durch zugelassene Praktiker ist dabei wichtig, auch um Schädigungen zu vermeiden. Die Finanzierung über Mittel aus den gesetzlichen Krankenkassen ist dabei ohnehin stark limitiert: diese kann nur unter bestimmten Bedingungen erreicht werden, wie Verordnung durch Ärzt*innen mit Zusatzausbildung und oft auch da wiederum limitiert für bestimmte Behandlungen: auch hier wäre es zunächst interessant zu sehen was jeweils die schulmedizinische Vorgehensweise kosten würde und welche Beeinträchtigungen und Risiken jeweils qualitativ für den Behandelten zu erwarten wären. (...)
(...) Als SPD sind uns der Personalmangel in der Pflege und die oftmals schwierige Arbeitssituation der Pflegekräfte bewusst. Wie in unserem Regierungsprogramm festgelegt, setzen wir uns daher für mehr und besser bezahltes Pflegepersonal in Krankenhäusern ein. (...)
(...) Unser Ziel ist, dass die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten und ihr Gesundheitsnutzen zum zentralen Maßstab werden und so aus der reinen Krankenversorgung eine echte Gesundheitsversorgung wird. Denn die Patientinnen und Patienten wünschen eine abgestimmte und bedarfsgerechte Versorgung aus einer Hand. (...)