Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Andreas Dressel
Antwort 18.02.2008 von Andreas Dressel SPD

(...) In der Tat haben wir Sozialdemokraten keinen Wahlkreisspitzenkandidaten auf der Landesliste abgesichert. (...) Zum anderen finde ich es auch eine gute Sache, dass man sich vor Ort wirklich bewähren muss. (...)

Frage von Dosso W. H. • 18.02.2008
Frage an Cengiz Orhan von Dosso W. H. bezüglich Kultur
Antwort 18.02.2008 von Cengiz Orhan BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) wiederum nicht, dass man ohne Grenze bis zum Äußersten geht, andere Glaubensgemeinschaften beleidigt und erniedrigt. Grundsätzlich meine ich, dass der sunnitische Glaube einer Reform bedarf, aber dies benötigt wiederum einen langen Diskussionsprozess und eine Verstärkung der gemäßigten Kräfte innerhalb oder außerhalb des Islams, z.B. haben die Aleviten, die von solchen konservativen Kräften verfolgt und unterdrückt werden, gegen die Tatortfolge mit über 30.000 Menschen in Köln friedlich demonstriert. Wenn man die Demokratie ernst meint, dann soll man auch dieses Gedankengut richtig in islamischen Ländern installieren und nicht Energiequellen im Namen der Demokratie plündern. (...)

Frage von Brigitte H. • 18.02.2008
Frage an Herbert Otten von Brigitte H. bezüglich Kultur
Portrait von Herbert Otten
Antwort 18.02.2008 von Herbert Otten Kusch

(...) die Gefahr, dass Kommunisten über das Trittbrett der Linken erstmals nach einem halben Jahrhundert wieder in die Hamburgische Bürgerschaft einziehen, ist leider real. Die Mitglieder der DKP, die jetzt auf den Wahllisten der Linken erscheinen, sind aber nicht die Einzigen, die kommunistisches Gedankengut ins Parlament tragen wollen. Die Linken sind insgesamt davon beseelt. (...)

Portrait von Michael Naumann
Antwort 20.02.2008 von Michael Naumann SPD

(...) natürlich gibt es mehr als zwei verschiedene "Sorten" von Menschen; mehr noch, manche Akademiker sind selber bildungsfern und viele Nicht-Akademiker sind in Wirklichkeit hoch gebildet. Leider hat sich aber dieser soziologische Jargon in die Politiker-Sprache eingeschlichen - und ich bin ihm offenkundig unterlegen. Das kommt vom Zwang, kurz und knapp zu sprechen. (...)