Alle Fragen in der Übersicht

Sehr geehrter Herr Otten,

heute lese ich in der WELT im Hamburg Teil über die verschiedenen Internet-Seiten der politischen Parteien in...

Von: Uhoreg Xehavpmrafxv

Antwort von Herbert Otten
Kusch

(...) Aber die Springer-Zeitungen berichten nicht so gerne über uns, weil sie glauben, wir könnten Ole von Beust zu viele Stimmen „wegnehmen“. Abendblatt, Bild und WELT träumen von einer schwarz-grünen Koalition in Hamburg. Da passen wir Ihnen nicht ins Bild. (...)

Sehr geehrter Herr Otten,

ich sehe die große Gefahr - und da bin ich bei Weitem nicht alleine - dass die Kommunisten nach mehr als 50...

Von: Oevtvggr Ureeznaa

Antwort von Herbert Otten
Kusch

(...) die Gefahr, dass Kommunisten über das Trittbrett der Linken erstmals nach einem halben Jahrhundert wieder in die Hamburgische Bürgerschaft einziehen, ist leider real. Die Mitglieder der DKP, die jetzt auf den Wahllisten der Linken erscheinen, sind aber nicht die Einzigen, die kommunistisches Gedankengut ins Parlament tragen wollen. Die Linken sind insgesamt davon beseelt. (...)

Sehr geehrter Herr Otten,

auch ich verfolge den Wahlkampf mit großem Interesse, der sich meiner Ansicht nach für die Wähler immer...

Von: Orggvan Oenaqare

Antwort von Herbert Otten
Kusch

(...) Die Linken stehen immerhin unter Beobachtung des Verfassungsschutzes. Aber sie politisch zu ächten, dafür scheint es hier in unserer Hansestadt nicht zu reichen. (...)

Sehr geehrter Herr Otten,

ich habe die an Sie gerichtete Frage von Frau K. Weiler gelesen.
Es ging darum, warum die Partei...

Von: Abeoreg Ureeznaa

Antwort von Herbert Otten
Kusch

(...) Sie stellen auch zu Recht fest, dass die Linke in der Hamburger Presse beinahe hofiert wird. Das ist eine besonders bittere Sache, zumal der eine oder andere in der CDU aus wahltaktischen Gründen hofft, dass die Linke in die Bürgerschaft einzieht und auf diese Weise der SPD und der GAL Stimmen „wegnimmt“. (...)

# Bildung 4Feb2008

Sehr geehrter Herr Otten,

ich möchte Ihnen gerne eine weitere Frage stellen:

Das Thema "Bildung" scheint ja nicht gerade der...

Von: Xven Jrvyre

Antwort von Herbert Otten
Kusch

(...) Zwei persönliche Ergänzungen: Wir brauchen in Kindergärten und Vorschulen feste Einrichtungen zur Sprachförderung. Außerdem trete ich entschieden für flächendeckende Ganztagsschulen ein, die Raum bieten, heutige Defizite bei musischen und kreativen Fächern abzubauen, oder aber Platz für individuelle Förderungsmöglichkeiten bieten. Nicht zu vergessen: Ganztagsschulen sind für berufstätige Elternpaare die beste Grundlage für eine gründliche Alltagsplanung. (...)

Guten Tag, Herr Otten,

da dieses Forum dazu einlädt, Sie direkt anzuschreiben, möchte ich gerne Folgendes fragen:

Den...

Von: Xven Jrvyre

Antwort von Herbert Otten
Kusch

(...) Unsere Partei wird seit Wochen vom Abendblatt und der Hamburg-Reaktion der Bild-Zeitung ignoriert. (...) Es sieht fast so aus, als befürchtete die Springer-Presse, wir würden der CDU bei der Bürgerschaftswahl zu viele Stimmen abnehmen. (...)

Sehr geehrter Herr Otten,

wie stehen Sie zu dem Gesundheitsfonds der ab 2009 für alle gesetzlichen Versicherten eingeführt werden soll?...

Von: Pynhqvn Cbefpura

Antwort von Herbert Otten
Kusch

(...) Uns einen staatlichen Einheitsfonds dann auch noch als Reform zu verkaufen, war glatter Hohn. (...) Wenn es beim Fonds bleibt, werden ab 2009 alle gesetzlich Versicherten prinzipiell zu einem Einheitssatz versichert. In den Fonds zahlen die Arbeitnehmer etwa 8% ihres Bruttolohns, die Arbeitgeber ca. (...) Der Fonds verwaltet dann jährlich etwa 150 Milliarden Euro. (...)

Lieber Herr Otten,

jeder schreit nach den sogenannten "Sekundartugenden" (Kreativität, Eigenverantwortung, Teamfähigkeit) in der...

Von: Senamvfxn Arhorpxre

Antwort von Herbert Otten
Kusch

(...) wenn wir in der neuen Bürgerschaft den Senat mit stellen, werden wir uns für Ganztagesschulen in ganz Hamburg einsetzen und dort Fächer zur Förderung der Sekundartugenden zur Pflicht machen. (...)

# Wirtschaft 23Jan2008

Sehr geehrter Herr Otten,

bei Ihren persönlichen Angaben lese ich, dass Sie unabhängiger Finanzberater und Autor sind. Worüber schreiben...

Von: Xynhf Jrmpavrefxv

Antwort von Herbert Otten
Kusch

(...) Als ehemaliger Banker ist die private Finanzplanung mein Spezialgebiet. (...) Für unsere Partei stehe ich als Experte für die Finanz- und Wirtschaftspolitik und die von uns erarbeiteten Konzepte ein. (...)

# Finanzen 15Jan2008

Finden Sie es richtig, dass der Hamburger Zoll die Waffen wieder verscherbelt, die die Polizei vorher beschlagnahmt hat?

Von: Jnygenhq Cnhyva-Oöuzr

Antwort von Herbert Otten
Kusch

(...) dass der Hamburger Zoll (zuständig Innensenator Nagel) im Auftrag der Hamburger Staatsanwaltschaft (zuständig Justizsenator Lüdemann) mit beschlagnahmten Waffen einen Handel betreibt, zeigt, dass die Verantwortlichen von allen guten Geistern verlassen sind. Nach dem öffentlichen Aufruhr wurde der Waffenhandel vorerst zwar eingestellt, wahrscheinlich aber nur so lange, bis nach der Wahl Gras darüber gewachsen ist. (...)

# Soziales 10Jan2008

Halten Sie Ihre Forderungen nach einer Mindestrente und nach einem Mindesteinkommen von monatlich € 850 für wirklich bezahlbar?

Von: Xynhf-Qvrgre Oöuzr

Antwort von Herbert Otten
Kusch

(...) Bezahlbarkeit ist immer eine Sache der Priorität. Die Mindestrente gehört aus meiner Sicht in der Rangfolge ganz nach oben, weil sie zu den selbstverständlichen solidarischen Leistungen einer Gesellschaft zählt. Wenn wir uns diese Mindestsolidarität nicht leisten wollen, verlieren wir unseren gesellschaftlichen Anstand. (...)

# Finanzen 8Jan2008

Sehr geehrter Herr Otten,

auch ich habe eine Frage zu Ihrem Parteiprogramm.

Was halten Sie von den hohen Managergehältern in der...

Von: Orggvan Oenaqare

Antwort von Herbert Otten
Kusch

(...) Meist spielt der Aufsichtsratsvorsitzende dabei die entscheidende Rolle. Versagt der Aufsichtsrat, ist es Sache der Aktionäre, den Aufsichtsrat zur Rechenschaft zu ziehen, wenn nötig, mit einer Klage wegen Veruntreuung von Aktionärsvermögen. Zum Beispiel hätten die Aktionäre der DaimlerChrysler AG den Aufsichtsratsvorsitzenden Hilmar Kopper verklagen können, weil er einen Anstellungsvertrag mit dem damaligen Vorstandsvorsitzenden Jürgen Schrempp genehmigt hat, der möglicherweise als Untreue gegenüber den Aktionären hätte ausgelegt werden können. (...)

%
16 von insgesamt
16 Fragen beantwortet
1 Tage durchschnittliche Antwortzeit
Fragen nach Kategorien

Frage stellen

Die Fragefunktion in diesem Profil wurde geschlossen.

Moderation

Die Freischaltung von Fragen kann je nach Nutzeraufkommen u.U. einige Stunden dauern, da alle eingehenden Fragen von einem Moderatorenteam überprüft werden. Ich habe den Moderations-Codex gelesen und sichergestellt, dass meine Frage nicht gegen diesen verstößt. Falls meine Frage nicht freigeschaltet werden kann, werde ich darüber von einem Moderator informiert.

Datenschutz

Aus Gründen der Rechtssicherheit wird Ihre IP-Adresse gespeichert, aber nicht veröffentlicht oder an Dritte weitergegeben. Weitere Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.