Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 22.08.2009 von Carsten Heine HUMANwirtschaftspartei

(...) Die Risiken durch Inflation und Deflation gehören dann auch der Vergangenheit an. Der stabile Geldfluß ohne Vormachstellung des Geldes ist die wirkungsvollste Förderung des Mittelstandes, viel wirkungsvoller als alle staatlichen Programme.

Profilbild
Antwort 22.08.2009 von Selina Storm BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir wollen u.a. die Milchquote an der Nachfrage orientieren und somit die bäuerlichen Milchviehbetriebe stützen, die Flächenprämien in Arbeitskraftprämien umwandeln und die Vermarktung regionaler Produkte vor Ort fördern. Ökologischen Landbau werden wir gleichfalls mit der Unterstützung der EU stärker fördern. (...)

Antwort 22.08.2009 von Helmut Andresen FREIE WÄHLER

(...) Eine Milchquotenerhöhung kann auf keinen Fall eine Lösung herbeiführen. Wir unterstützen auch die Forderung nach einem Milchbord. Gerne wäre ich auch bereit nach Hollingstedt zu kommen, um mit Ihnen und den Landwirten, die im BDM organisiert sind, die Problematik intensiver zu diskutieren. (...)

Bettina Fortunato
Antwort 22.08.2009 von Bettina Fortunato Die Linke

(...) das Thema CO²-Verpressung ist ein sehr sensibles Thema und deshalb wird es auch so von mir behandelt. es ist bedeutend für mich, weil ich von berufswegen (Ich bin Dipl.Agronomin.) einen pfleglichen Umgang mit dem Boden gelernt habe. (...)

Portrait von Hans-Georg von der Marwitz
Antwort 28.08.2009 von Hans-Georg von der Marwitz CDU

(...) Für unsere Region wäre die Einrichtung eines CO2-Endlagers ein unkalkulierbares Risiko. Zudem bedeute dies für Brandenburg die Entwertung und Stigmatisierung eines ganzen Landstrichs. (...)

Portrait von Rudolf Dettweiler
Antwort 02.09.2009 von Rudolf Dettweiler Einzelbewerbung

(...) Sowohl die frühere ROT- GRÜNE, wie auch die heutige SCHWARZ- ROTE Regierung begründen die sozial unverantwortlichen Steuersenkungen für die Unternehmen mit der angeblichen "Schaffung/Erhaltung" von Arbeitsplätzen. In der Realität ist seit den letzten zwei Legislaturperioden die Zahl der Dauerbeschäftigten stetig zurückgegangen. (...)