(...) Ganz im Gegensatz zur Thematik der Computerspiele, die in Berlin auf eine gut organisierte Lobbyarbeit zurückgreifen kann. Die manchmal kolportierten Berührungsängste zwischen Politik und Computerspielen entsprechen eh in keiner Weise der Realität. So ist es eine Tatsache, dass der „Deutsche Computerspielepreis“ jährlich 300.000 Euro aus dem Bundeshaushalt erhält. (...)
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(...) An dem von Ihnen genannten Termin habe ich leider nicht teilnehmen können. Es handelte sich um eine Sitzungswoche des Deutschen Bundestages, so dass ich in einer Reihe fachpolitischer Termine eingebunden war. (...)

(...) Die Technik kann so sicher gar nicht sein. Überall, wo Menschen arbeiten, werden auch Fehler gemacht. (...)
(...) Der Weg zum Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ist ausgeschlossen, solange nicht die gesamte nationale Gerichtswelt absolviert ist. Abgesehen davon, dass ich ein Normenkontrollverfahren anstrebe, wozu allerdings die Unterschriften eines Viertels der Mitglieder des Bundestages erforderlich sind, gibt es noch den Weg, eine Betroffene oder einen Betroffenen mit der Maßgabe zu unterstützen, dass möglichst ein Sozialgericht selbst das Bundesverfassungsgericht anruft. (...)
(...) Wie Sie vielleicht wissen, spreche ich mich seit Jahren gegen ein prinzipielles Verbot von Computerspielen ein. (...) Vielmehr müssen wir in die Medienerziehung investieren und Kinder und Jugendliche zu selbstsicheren Mediennutzern erziehen, statt lediglich Verbote auszusprechen. (...)
(...) Frau Abgeordnete Claudia Roth hat an der besagten Veranstaltung nicht teilgenommen, weil sie erstens andere Termine wahrzunehmen hatte und zweitens nicht von der Bedeutung der Veranstaltung überzeugt war. Denn wir halten nicht alles, was in den Räumlichkeiten des Parlaments stattfindet, für einen parlamentarischen Vorgang. (...)