(...) DIE LINKE setzt sich zudem für die Ausweitung von Lehre und Forschung einer tierverbrauchsfreien Wissenschaft in Form von tierversuchsfreien Studiengängen in den Lebenswissenschaften, verbunden mit der Einrichtung von Lehrstühlen und Professuren für tierverbrauchsfreie Verfahren ein. Nur so kann der Grundstein gelegt werden, zukünftige wissenschaftliche Generationen für dieses Thema zu sensibilisieren und die Weiterentwicklung alternativer tierversuchsfreier Forschungsmethoden zu fördern. (...)
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(...) Die Einführung eines neuen staatlichen Tierwohllabels kann dazu beitragen, das Tierwohl zu erhöhen und die Marktchancen der betreffenden Betriebe zu verbessern. Die Weiterentwicklung im Tierschutz muss praxistauglich sein. (...)
(...) In der Gesellschaft ist die Einsicht gewachsen, dass eine artgerechte Haltung von Wildtieren im Zirkus nicht möglich ist.Auch ohne Wildtiere bietet der Zirkus genügend Attraktivität. (...)
(...) Erst kürzlich habe ich auf die Frage der Massentierhaltung hier auf abgeordnetenwatch.de geantwortet: Es gibt derzeit nicht die rechtlichen Möglichkeiten, die Errichtung von Intensivtierhaltungsanlagen zu verhindern. Daher ist es das Ziel der SPD-Bundestagsfraktion, große Intensivtierhaltungsanlagen künftig nur noch in Gebieten zu ermöglichen, deren Nutzung die Kommunen in Bebauungs- und Flächennutzungsplänen - unter ausdrücklicher Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger - abgewogen und gestaltet haben. (...)
(...) Außerdem hat unsere Fraktion AfD im Brandenburger Landtag die Initiative gegen Massentierhaltung aktiv unterstützt. Vor Ort hat sich unser Kreisverband ebenfalls aktiv eingebracht und wir haben durch Flyer zur Mobilisierung beigetragen. (...)
(...) Die von Ihnen dargestellten Schwierigkeiten sind hinlänglich bekannt. In der Tat ist die finanzielle Situation vieler Tierheime schwierig. Nach geltender Gesetzeslage liegt dies jedoch im Verantwortungsbereich der Kommunen, womit zu deren Pflichten auch eine sachgerechte Finanzierung der Tierheime gehört. (...)