(...) Ich bin fest davon überzeugt, dass der Ersatz aller Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren durch E-Autos keine nachhaltige Maßnahme für konkreten Umweltschutz darstellt, wenn das grundsätzliche Verhältnis von Individual- und Öffentlichen Personenverkehr unverändert bleibt. Der stoffliche und energetische Ressourcenverbrauch bei der Herstellung der Fahrzeuge, die notwendigerweise zu versiegelnde Fläche für den ruhenden und stehenden Verkehr, Luft- und Bodenverschmutzung durch Reifen- und Bremsabrieb sowie die Umweltbelastungen bei Herstellung, regelmäßiger Ladung und Recycling der Batterien wären fortbestehende Belastungen unserer Umwelt und gefährden diese weiterhin. (...)
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(...) Die dann noch notwendigen Autos müssen wir mit erneuerbarem Strom versorgen. Damit das attraktiv ist müssen wir eine Ladeinfrastruktur zur Verfügung stellen, die es den Nutzer*innen erlaubt, daheim oder im Job oder eben z.B. beim Einkaufen das Fahrzeug mit Energie zu versorgen. Wir haben deshalb als Grüne im Leipziger Stadtrat ein Konzept beauftragt, welches wir mit der Evaluation des Maßnahmen- und Umsetzungskonzepts "Stadt für intelligente Mobilität" erwarten, die für das 2. (...)
Ziel unserer Verkehrspolitik ist es, den Öffentlichen Nahverkehr (...) Anteil der sächsischen Bevölkerung, der innerhalb von 300 Metern einen (...)
Sie haben Recht Verkehrslärm macht nachweislich krank und es ist notwendig diesen zu reduzieren.
(...) In Hamburg wurde dieses Jahr - wie in anderen europäischen Großstädten auch - E-Scooter eingeführt, die man über eine App mieten kann. Kurz nach Einführung dieser Scooter haben sich die durch Unfälle entstandene Verletzungen auf Hamburgs Straßen so immens abgezeichnet, dass das Universitätsklinikum Eppendorf sogar ein Register angelegt, um verschiedenen Arten der Verletzungen zu dokumentieren, siehe: https://www.abendblatt.de/hamburg/article226583691/Aerzte-zu-E-Scootern-Jeden-Tag-Schwerverletzte.html. (...)