Antwort 13.01.2022 von Marco Buschmann FDP
Wenn das Impfen hingegen absehbar nur für zwei, drei Monate helfen sollte, aber ansonsten im Grunde alles bleibt, wie es ist, dann spricht dies eher gegen eine Impfpflicht.
Wenn das Impfen hingegen absehbar nur für zwei, drei Monate helfen sollte, aber ansonsten im Grunde alles bleibt, wie es ist, dann spricht dies eher gegen eine Impfpflicht.
beide Forderungen haben rein gar nichts miteinander zu tun. Wir sind auch nicht gegen die Schulpflicht. Dies ist jedoch nicht vergleichbar.
Ich bin zwar dafür, dass sich möglichst viele Menschen impfen lassen, bin aber gegen eine Impfpflicht, weil sie die Gesellschaft noch tiefer spaltete als sie ohnehin schon gespalten ist.
Grundsätzlich müssen wir zwischen einer einrichtungsbezogenen und einer allgemeinen Impfpflicht unterscheiden. Einer einrichtungsbezogenen Impfpflicht stehe ich seit jeher positiv gegenüber.