Die finanziellen Herausforderungen durch die demografische Entwicklung lösen wir nicht mit einer gesetzlichen Rentenversicherung, in die alle einzahlen.
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de
Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Antwort 08.09.2021 von Annette Widmann-Mauz CDU
Antwort ausstehend von Annalena Baerbock BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Antwort 01.09.2021 von Marie-Luise Dött CDU
Das derzeit für das Jahr 2031 festgeschriebene Renteneintrittsalter von 67 Jahren stellen wir nicht zur Diskussion. Es muss aber mehr dafür getan werden, dass Beschäftigten tatsächlich bis zur Altersgrenze auch arbeiten können.
Antwort 03.09.2021 von André Hahn Die Linke
Einkommen werden oberhalb eines Freibetrages zu 40 % auf die Hinterbliebenenrente angerechnet. Mit den Forderungen der LINKEN würde ihre Rente um 10 % steigen.
Antwort 06.09.2021 von Volkmar Klein CDU
das Renteneintrittsalter steigt in kleinen Schritten auf 67 Jahre im Jahr 2030 an und wir wollen Menschen dabei helfen, das tatsächliche Regeleintrittsalter zu erreichen.
Antwort 09.09.2021 von Annalena Baerbock BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Wir setzen uns erstens für ein System der Alterssicherung ein, das den im Erwerbsleben erreichten Lebensstandard möglichst sichert.