Auch wenn mir eine technische Beurteilung kaum möglich ist, muss in meinen Augen heute politisch und rechtlich sichergestellt werden, dass eine Gefahr für die Menschheit durch die weiteren Entwicklungen ausgeschlossen wird und die großen Technologiekonzerne nicht unreguliert und grenzenlos im Sinne rein monetärer Ziele agieren und dabei ethische, moralische und Sicherheitsaspekte ignoriert werden.
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Die SAP/OpenAI-Kooperation birgt ein Monopolrisiko und verdrängt fAIrChat/F13. Europäische Lösungen müssen mit öffentlichen Geldern gefördert werden.
Bei der Kooperation von SAP und OpenAI handelt es sich um eine Ankündigung der Zusammenarbeit dieser Unternehmen. Sie wollen ihre Dienste anbieten, eine Beauftragung durch die Bundesregierung liegt nach meinem aktuellem Kenntnisstand nicht vor. Insofern stellt sich zu diesem Zeitpunkt auch nicht die Frage, ob durch diese Kooperation ein staatlich gefördertes Quasi-Monopol entstehen könnte.
Die Politik muss hier entschlossen mit klaren Regeln reagieren und dafür sorgen, dass diese auch durchgesetzt werden.
Baden-Württemberg sorgt mit landesweiten KI-Tools, Standards und Datenschutz, dass alle Schulen gleiche Chancen haben und Bildungsungleichheit vermieden werden
Die Stadt Freiburg hat mit der Fobizz-Lizenz eine pragmatische Übergangslösung geschaffen, bis die landesweiten Angebote überall einsatzbereit sind.