Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Elisabeth Winkelmeier-Becker
Antwort von Elisabeth Winkelmeier-Becker
CDU
• 05.07.2018

(...) vielen Dank für Ihre Frage. Ich sehe eine Weidetierprämie kritisch und habe deshalb aus folgenden Gründen nicht dafür gestimmt: Die Mehrheit der Schafhalter besitzt eigenes und gepachtetes Weideland. (...)

Portrait von Martin Gerster
Antwort von Martin Gerster
SPD
• 26.06.2018

(...) Schäferinnen und Schäfer leisten einen großen Beitrag für die Gesellschaft. Um nur ein Beispiel zu nennen: Die Deich- und Kulturlandschaftspflege wäre ohne Schafe undenkbar. Gerade sie erbringen in erster Linie öffentliche Leistungen, die auch von der Gesellschaft besonders honoriert werden müssen. (...)

Alexander S. Neu
Antwort von Alexander S. Neu
Die Linke
• 21.06.2018

(...) Wir brauchen endlich eine Weidetierprämie, die die gesellschaftlich wichtige Arbeit der Schäferinnen und Schäfer für den Natur-, Arten-, Klima- und Hochwasserschutz anerkennt. 22 andere europäische Mitgliedstaaten haben diese Prämie schon. (...)

Bild von Johannes Schraps
Antwort von Johannes Schraps
SPD
• 27.06.2018

(...) Wir möchten deshalb explizit Schafhalter/Ziegenhalter (nicht Weidetiere generell z.B. auch Milchkühe etc.) entlasten und verhandeln über eine Finanzierung aus dem Bundeshaushalt. Eine solche "Schafprämie" würde, auch für die besonders betroffenen Wanderschäfer Abhilfe schaffen, die nicht mit europäischen Agrarmitteln gefördert werden können. (...)

Portrait von Ingrid Arndt-Brauer
Antwort von Ingrid Arndt-Brauer
SPD
• 03.07.2018

(...) Gleichwohl gibt es religiöse Überzeugungen, in denen das Schächten eine Glaubensregel darstellt. Die Religionsfreiheit schützen wir ebenfalls grundgesetzlich. (...)

Portrait von Kerstin Kassner
Antwort von Kerstin Kassner
Die Linke
• 14.06.2018

(...) Meiner Meinung nach ist es unredlich, bzw. scheint der Tierschutz im Falle des „Schächtens“ oftmals nur vorgeschoben, wenn man sich gezielt einen einzelnen Aspekt der Schlachtindustrie herausgreift und diesen Aspekt anprangert. (...)

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