(...) ich bin persönlich für eine ressourcensparende und effiziente Wirtschaft. Ich bin der Ansicht, dass wir ein so rasantes Wirtschaftswachstum nicht nötig haben, da wir ChildPeak bereits erreicht haben und auf lange Sicht die Weltbevölkerung zurück geht. Außerdem sehe ich, dass wir mit unseren minimalen Mitteln die Klimaerwärmung nicht beeinflussen können. (...)
Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch
(...) denn realistisch ist es trotz aller Dringlichkeit, dass wir das Wirtschaftssystem nicht kurzfristig und zudem in einem Schritt umsteuern können. (...)
(...) Deswegen haben wir auch beantragt ÖPP, genau wie jede andere Form von Privatisierung im Straßenbau, grundgesetzlich auszuschließen. Aus den Erfahrungen ist bekannt: ÖPP-Projekte als Finanzierungsalternative zu staatlichen Aufgaben werden politisch nur unzureichend kontrolliert, sind intransparent und im Vergleich zur Finanzierung durch die öffentliche Hand unwirtschaftlich. Das haben Bundesrechnungshof und Länderrechnungshöfe anhand von Projekten nicht nur im Straßenbau, sondern auch im Hochbau dargelegt. (...)
(...) vielen Dank für Ihre Frage. Wir Grüne wollen einen digitalen Aufbruch, bei dem Unternehmen, Zivilgesellschaft und Politik gemeinsam dafür sorgen, dass wir durch die Digitalisierung unserem Ziel, einer ökologischen und sozialen Marktwirtschaft, die sich am langfristigen Wohlstandsgewinn statt an kurzfristigen Profiten orientiert, näher kommen. Die Digitalisierung wird wie jede technologische Revolution dafür sorgen, dass bestehende Tätigkeiten und Arbeitsplätze wegfallen und neue entstehen. (...)
(...) Ansonsten ist es dem Staat untersagt, durch eigene wirtschaftliche Betätigung in Konkurrenz zur Privatwirtschaft zu treten, denn seine Aufgabe ist die eines Schiedsrichters, der regelt und Grenzen setzt. Eine Verstaatlichung von Rüstungsunternehmen, die Sie möglicherweise im Sinn haben, wäre zudem ebenfalls verfassungswidrig. Für Rüstungsexporte heißt das, daß diese restriktiv gehandhabt werden müssen, und genau dafür treten wir Freie Demokraten auch nachdrücklich ein. (...)