Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Gabi Fechtner Foto
Antwort 23.05.2019 von Gabriele Fechtner MLPD

(...) Insgesamt wollen die Großkonzerne in NRW aktuell über 25 000 Arbeitsplätze vernichten, bei Thyssen-Krupp allein 4 000 nach der gescheiterten Fusion mit Tata Steel. Die Stahlarbeiter werden hart um jeden Arbeitsplatz und gegen die Abwälzung der Krisenlasten auf ihren Rücken und den ihrer Familien kämpfen müssen. Das muss verbunden werden mit geeigneten umweltpolitischen Forderungen, die Senkung des Energieeinsatzes im Gesamtprozess der Stahlproduktion usw. (...)

Anna Deparnay-Grunenberg (2023) in Stuttgart
Antwort 21.05.2019 von Anna Deparnay-Grunenberg BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Anlage-Richtlinie in der Verwaltung durchgesetzt. Nach dieser Richtlinie investiert die Stadt künftig weder in Kohle, Öl und Gas oder Produkte und Firmen, die sich Kinderarbeit bedienen oder mit der Rüstungsindustrie verbandelt sind. Das ist ein konkreter Ansatz. (...)

Anna Deparnay-Grunenberg (2023) in Stuttgart
Antwort 22.05.2019 von Anna Deparnay-Grunenberg BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

Ich wünsche mir zwar große Veränderungen, doch eine Umsetzung in kleinen Schritten ist im Bereich der Wirtschaft angesagt.. (...)

Thomas Heilmann lächelt in Nahaufnahme, der Hintergrund ist verschwommen.
Antwort 24.06.2019 von Thomas Heilmann CDU

(...) Zunächst möchte ich auf das Verhältnis zu Israel eingehen. Diesbezüglich kann ich Ihnen versichern, dass sich die Bundesregierung entschlossen gegen die inakzeptable anti-israelische Rhetorik der iranischen Führung und gegen jegliche Infragestellung des Existenzrechts Israels stellt. Diese Haltung bestimmt die deutsch-iranische Beziehung. (...)

Portrait von Kai Wegner
Antwort 07.06.2019 von Kai Wegner CDU

(...) Wichtig ist, dass der Iran sein Atomwaffen- und Raketenprogramm auch weiterhin unter internationale Kontrolle stellt. Die Bundesregierung möchte einen Iran ohne Atomwaffen. Sie erwartet, dass der Iran seine destruktive Rolle in der Region aufgibt. (...)

Portrait von Martina Lennartz
Antwort 21.05.2019 von Martina Lennartz DKP

(...) Im EU-Wahljahr 2019 feiert sich die EU als Garant des Friedens, einer sozialen und lebenswerten Zukunft. Das hat mit der Realität der meisten Menschen in der Bundesrepublik Deutschland und den anderen EU-Ländern nichts zu tun: Billiglöhne, Armutsrenten, unbezahlbare Mieten und Gesundheitskosten prägen immer mehr den Alltag. Millionen leben von der Hand in den Mund. (...)