(...) Allerdings hat sich in den letzten Jahren in vielen Betrieben, die ihre Tiere beispielsweise standortbedingt nur im Stall halten können, die Unterbringung in Laufställen durchgesetzt. Hier können sich die Tiere ganzjährig und in Gruppen frei bewegen, während sich Stallklima und Lichtverhältnisse den Bedürfnissen der Tiere anpassen lassen. (...)
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(...) Der Begriff Massentierhaltung per se sagt also wenig. Man kann ihn als nüchterne Beschreibung der Realität verstehen, aber auch als magisches Wort, in dem Dämonisierung und Ressentiment mitschwingen. Gemeint ist meistens: die Haltung so vieler Tiere, dass das einzelne nicht wahrgenommen wird...." (...)
(...) Wir sind der Meinung, dass Kühe auf die Weide gehören und machen uns für ein Verbot der ganzjährigen Anbindehaltung stark. Es wäre schön, wenn insbesondere CDU/CSU und das Landwirtschaftsministerium von Frau Klöckner sich diese Haltung auch bald zu eigen machen. (...)
(...) Ein immer höherer Aufwand bei der Trinkwasseraufbereitung und die Überdüngung unserer Gewässer zeigen eine verfehlte Politik der Landwirtschaftsministerin, die auch noch zu einer erschreckenden Abnahme der Artenvielfalt in den Agrarlandschaften führt. Wir brauchen dringend eine Obergrenze für den Tierbestand und mehr Platz für die Tiere!“ (...)
(...) Die Abgrenzung der sensiblen Gebiete sei nach Aussage des Landwirtschaftsministeriums abgeschlossen, sodass die betreffenden Karten dem Ministerium vorlägen. Während sich die Landesverordnung zu ENNI bereits in der Verbandsbeteiligung befinde, werde der Verordnungsentwurf zur Herstellung der Rechtsverbindlichkeit der Karten derzeit zwischen dem Niedersächsischen Landwirtschafts- und Umweltministerium endabgestimmt. (...)
(...) Tiere sind unsere Mitgeschöpfe; ihr Wohlbefinden ist eine Verpflichtung für alle Menschen, die mit Tieren umgehen. Der Tierschutz steht als Staatsziel im Grundgesetz, wie auch in der Sächsischen Verfassung und ist damit eine verbindliche Leitlinie für unsere Politik. Es ist für die Sächsische Union nicht entscheidend, wie viele Tiere zusammen gehalten werden, sondern wie sie gehalten werden. (...)