(...) Das Europäische Parlament hat sich dafür stark gemacht, dass es in Zukunft eine Obergrenze von 12.000 Tieren pro Betrieb geben muss, um hohe Tierzahlen an einem Produktionsort, wie wir sie in intensiven Bio-Betrieben mit Sorge beobachten, zu unterbinden. Die Mehrheit der Mitgliedstaaten sowie die Verbände im Biosektor haben sich gegen eine solche Obergrenze ausgesprochen. (...)
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Wir GRÜNEN setzen uns für eine artgerechte Tierhaltung ein. Jedes Tier braucht ausreichend Platz, Beschäftigungsmöglichkeiten und Sozialkontakte mit Artgenossen. (...)
(...) Zusammenfassend muss festgestellt werden, dass der Einsatz von Glyphosat in Deutschland voraussichtlich nicht gesundheitsschädlich ist. Ein Verbot von Glyphosat würde dazu führen, dass andere Breitbandherbizide in größerer Menge ausgebracht werden müsste. (...)
(...) DIE LINKE fordert deshalb einen sofortigen Ausstieg aus der Verwendung von Glyphosat. Wir haben den Deutschen Bundestag mit einem Antrag darüber abstimmen lassen (Bundestags-Drucksache: 19/266). (...)
(...) Die Landwirtschaft betreibt Pflanzenschutz, um ihre Bestände vor Schäden zu schützen. Das entspricht dem Prinzip der Nachhaltigkeit, weil so eine gute Flächeneffizienz erreicht und gesunde Nahrungsmittel produziert werden. (...)
(...) Wir Grüne fordern die Bundesregierung auf, Glyphosat schnellstmöglich zu verbieten, ein umfassendes Pestizidreduktionsprogramm umsetzen und die Abhängigkeit von chemischem Pflanzenschutz zu beenden. Mehr Informationen über unsere diesbezüglichen Initiativen im Bundestag finden Sie unter https://www.gruene-bundestag.de/themen/glyphosat (...)