Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch.de

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Andreas Wagner
Antwort 11.09.2017 von Andreas Wagner Die Linke

(...) Ziel dieser Ansätze muss es sein, die Attraktivität des Hebammenberufes zu verbessern, damit sich junge Menschen für den Beruf der Hebamme entscheiden und ausgebildete Hebammen in ihrem Beruf bleiben. Das Vorhandensein von genügend ausgebildeten Hebammen, ist auch die Voraussetzung für wohnortnahe Geburtsvorbereitungskurse und einer aufsuchenden Wochenbettbetreuung nach der Geburt des Kindes. (...)

Gabi Fechtner Foto
Antwort 11.09.2017 von Gabriele Fechtner MLPD

(...) Die MLPD ist die einzige Partei in Deutschland die in Wort und Tat für die Befreiung der Frau eintritt. Mit 44% stehen wir mit an der Spitze beim Frauenanteil aller Parteien in Deutschland - und das ganz ohne Frauenquote. (...)

Portrait von Katrin Göring-Eckardt
Antwort 11.09.2017 von Katrin Göring-Eckardt BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir möchten Ihnen anhand ein paar Zahlen verdeutlichen, dass von einer Gleichberechtigung von Männern und Frauen in der Politik nach wie vor keine Rede sein kann. Der Frauenanteil in der Politik liegt weit unter dem Frauenanteil in der Bevölkerung. Im Deutschen Bundestag liegt der Frauenanteil insgesamt nur bei 36 Prozent, während 54 Prozent der grünen Abgeordneten weiblich sind. (...)

Portrait von Alexander Wolf
Antwort 15.09.2017 von Alexander Wolf AfD

(...) Die daraus entstehenden wirtschaftlichen und beruflichen Nachteile wollen wir durch verschiedene Maßnahmen kompensieren, v.a. auch dadurch, daß Betreuungszeiten voll auf die Berechnung der späteren Rente angerechnet wird. Genau das sieht unser Rentenkonzept vor. (...)

Portrait von Jens-Eberhard Jahn
Antwort 06.09.2017 von Jens-Eberhard Jahn ÖDP

(...) Oft ist der Weg das Ziel, bei der Frauenquote ist das anders. Quoten- und Proporzregelungen sind "Krücken", eine Art positiver Diskriminierung um benachteiligten Gruppen zu helfen, angemessen vertreten zu sein. Ziel ist nicht die Quote, sondern das Ende der Benachteiligung. (...)