Der angestrebte Umbau der Tierhaltung und aktuelle Fortschritte im Grundwasserschutz werden dazu beitragen, die Güllemenge zu reduzieren.
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die Ausbringung großer Mengen Gülle auf Feldern insbesondere in ohnehin schon deutlich über den Grenzwerten nitratbelasteten Gebieten (rote Gebiete) stellt weiterhin ein großes Problem hinsichtlich des Klima- und Grundwasserschutzes dar. Diese muss deutlich reduziert werden. Insbesondere die Anwendung des Verursacherprinzips muss präzisiert werden.
Die organische Düngung ackerbaulich genutzter Böden mit Gülle und Festmist dient der Ertragssicherung, auch im ökologischen Landbau, und hat – insbesondere durch die Beeinflussung des Kohlenstoff- und Stickstoffumsatzes – große ökologische Bedeutung.
Die Menschen in Deutschland haben die Corona-Maßnahmen seit mehr als zwei Jahren sehr gewissenhaft mitgetragen und umgesetzt.
Dieses Thema muss über europaweite Produktstandards geregelt werden, sodass umweltfreundlichere Materialien vorgeschrieben werden.
Der Weg zurück zur Atomkraft-Technologie wäre im Grundsatz der falsche (insbesondere angesichts der großen Risiken, die daraus für Mensch und Natur folgen). Vielmehr liegt die Lösung im konsequenten Umbau hin zu einer Energieversorgung durch Erneuerbare Energien.