Ja, aber es muss faire Lösungen für körperlich arbeitende Menschen und langjährig Versicherte geben.
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Ich würde gerne den Gesetzentwurf abwarten und halte es nicht für zielführend, jetzt einzelne Punkte herauszugreifen und auf Ja/Nein zu reduzieren.
Ich halte die Grundrichtung einer moderaten und langfristig planbaren Kopplung an die Lebenserwartung für vertretbar.
Ich möchte nicht, dass Menschen, die aus gesundheitlichen Gründen ihren Beruf nicht mehr ausüben können, künftig bis 67, 68 oder noch länger arbeiten müssen. Wer dauerhaft nicht mehr arbeitsfähig ist, muss auch weiterhin abgesichert sein und vorzeitig aus dem Berufsleben ausscheiden können.
Nach Ihrer Schilderung spricht vieles dafür, dass Sie unter eine dieser Ausnahmen fallen und weder eine eigene Krankenversicherung abschließen noch den neuen Zuschlag zahlen müssen
Ja, eine moderate Kopplung an die Lebenserwartung ist sinnvoll, um die Rente langfristig stabil zu halten. Wichtig sind soziale Ausnahmen und faire Übergänge.