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Die Begrifflichkeit "eines deutschen Militarismus" mache ich mir nicht zu eigen, wenngleich ich die fortgesetzten Waffenlieferungen an die Ukraine nach dem Motto "immer mehr und immer schwerer" so ablehne und mit Sorge diplomatische Leerstellen beobachte, aus denen eine weitere Eskalation des Krieges erwachsen kann.
Damit das überhaupt ein realistisches Szenario sein kann, müssen nicht nur Putin, sondern auch die Ukraine und die sie unterstützenden Länder eine diplomatische Lösung in Erwägung ziehen, statt alles auf die militärische Karte zu setzen, wie es derzeit den Anschein macht.
Ich denke, dass Menschen, die mich gewählt haben und unterstützen, Verständnis dafür haben bzw. von mir sogar erwarten, dass ich manchmal bei Sitzungen fehle, weil ich an anderer Stelle bei einer Veranstaltung oder einem TV-Termin mit größerer Öffentlichkeitswirksamkeit mehr Druck für eine andere Politik machen kann.
Dieser Prognose liegen Prämissen zu Grunde, die nach einer umfangreichen Beteiligung des BMDV sowie externen Experten festgestellt wurden.
Auf den ersten Blick kann ich Ihr Anliegen und Ihre Sorge sehr wohl nachvollziehen. Allerdings komme ich im konkreten Fall dennoch zu einer unterschiedlichen Einschätzung der Situation.
In der bisherigen familienpolitischen und familienrechtlichen Diskussion nimmt dieses Thema aktuell eher eine Außenseiterrolle ein. Das kann daran liegen, dass es dazu zu wenig verlässliche Zahlen gibt oder daran, dass die zugrunde liegende Trennung der Eltern meist ein hochemotionaler Prozess ist.