Alle Fragen und Antworten bei abgeordnetenwatch

Hier finden Sie sämtliche Fragen und Antworten, die seit unserer Gründung im Jahr 2004 bei uns veröffentlicht wurden.
Portrait von Michael Hartmann
Antwort 11.04.2013 von Michael Hartmann SPD

(...) Unabhängig vom Stand der Beratung sieht der Entwurf in der aktuellen Fassung vor, dass das Gesetz direkt nach der Verkündung im Bundesgesetzblatt in Kraft tritt. Die Erhöhung der Renten für Contergangeschädigte soll rückwirkend zum 01. Januar 2013 erfolgen. (...)

Nadine Schön
Antwort 16.05.2013 von Nadine Schön CDU

(...) Bei Ausgliederung der Bezüge zur Gewerbeordnung und zur Handwerksordnung aus dem Schwarzarbeitsgesetz entfällt die gedankliche Einbindung dieses Bereichs in die Forderung der gewerblichen Wirtschaft nach wirksamer „Schwarzarbeits“-Bekämpfung. Die verbleibenden Befugnisse der Ordnungsbehörden werden noch weniger verstanden als bisher und heftiger mit Rechtsmitteln angegriffen. (...)

Portrait von Angelika Graf
Antwort 23.04.2013 von Angelika Graf SPD

(...) Ja - ich unterstütze die Absenkung des Wahlalters auf 16 Jahre auch auf Bundesebene und freue mich, dass die SPD diese Forderung in ihr Wahl- (...)

Portrait von Martin-Sebastian Abel
Antwort 09.04.2013 von Martin-Sebastian Abel BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) Wir können Ihnen keine konkrete Zahl nennen. Die Zielmarke für uns heißt, einen attraktiven und funktionsfähigen öffentlichen Dienst zu erhalten. Deswegen haben wir die jüngste Entscheidung zur Tarifübertragung so treffen müssen, wie wir sie getroffen haben. (...)

Portrait von Sigrid Beer
Antwort 01.04.2013 von Sigrid Beer BÜNDNIS 90/­DIE GRÜNEN

(...) in der Schulverwaltung. Allerdings bin ich der Meinung, dass weitere Gesamtberichte keine neuen Erkenntnisse bringe würden. Ich habe sehr viele Gespräche zur QA in den letzten beiden Jahren geführt. (...)

Portrait Dietmar Nietan
Antwort 10.04.2013 von Dietmar Nietan SPD

(...) Zu den Kontakten von Herrn von Klaeden kann ich Ihnen keine weiteren Angaben machen. (...) Ich persönlich pflege mit „professionellen“ Lobbyisten keine regelmäßigen Gespräche. (...)