(...) Eine S-Bahn in Lübeck wäre ein Angebot des öffentlichen Personennahverkehrs und damit nicht Aufgabe des Bundes, sondern der Hansestadt Lübeck sowie des Landes Schleswig-Holstein. Diesbezüglich bitte ich Sie, sich an Ihre Mandatsträger im Lübecker Rathaus und dem schleswig-holsteinischen Landtag zu wenden. (...)
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Sehr geehrter Herr K.,
vielen Dank für Ihre Nachricht.
(...) Soweit ich Ihre Frage aber überblicken kann, sehe ich die Situation etwas anders. Bei der angepeilten Steigerung der Organspenden geht es ja keineswegs darum, diese für jedes Leiden als Wunderheilung anzubieten. Wir wollen dafür sorgen, dass die Menschen, die auf einer Warteliste für ein Spendenorgan stehen, weil es für sie überlebenswichtig ist, auch eines erhalten können. (...)
(...) ich denke, es ist in unser aller Interesse, das sich medizinische Therapien kontinuierlich weiterentwickeln, um Krankheiten zu heilen und Leid zu lindern. Auch die Organspende bedeutet für viele Patienten und deren Familien eine Chance auf Leben. Leider ist die Bereitschaft vieler Menschen, sich für eine Organspende auszusprechen, wesentlich geringer, als die Anzahl der Patienten, deren Leben von einem gespendeten Organ abhängt. (...)
(...) Dann hätten wir etwas mehr als 600 Abgeordnete aber nicht über 700 Abgeordnete. Diese Zahl ist eindeutig zu groß. (...)
(...) für uns als Union gilt der Koalitionsvertrag, in dem vereinbart wurde, dass auf das Einkommen der Kinder von pflegebedürftigen Eltern zukünftig erst ab einem Einkommen von 100.000 Euro im Jahr zurückgegriffen wird. Im Koalitionsvertrag sind zahlreiche Vorhaben vereinbart, die allerdings nicht alle gleichzeitig, sondern nach und nach umgesetzt werden. (...)